Als verantwortungslos und egoistisch bezeichnet Pietro Lombardi die Menschenansammlungen auf dem Kölner Karneval. Dicht gedrängt feierten dort zahlreiche Menschen den Beginn der fünften Jahreszeit. Für den DSDS-Star ein unmöglicher Zustand.

Der Sänger bemängelt, dass weder Behörden noch die Polizei einschreite. "Es wird zugeschaut und noch mit Party gemacht", sagt er in dem Video. Es sei einfach verantwortungslos, weil niemand wissen könne, ob sich nicht auch infizierte Menschen unter den Feierenden befinden. 

Kinder müssen viele Einschränkungen hinnehmen

Während in Köln munter gefeiert wird, müssen Kinder unter vielen Einschränkungen leiden, führt der Sänger fort. An der Einschulung von Sohn Alessio durften nur seine Ex-Frau Sarah Engels und er teilnehmen. Kinder müssten auf so vieles verzichten, "da wird drauf geachtet, mit Maßnahmen", sagt der 29-Jährige.

"Aber hier darf gefeiert werden bis zum bitteren Ende!" Der ehemalige DSDS-Teilnehmer appelliert an Politik und Behörden, härtere durchzugreifen, und beendet sein Statement mit einer Bitte: "Lasst uns doch ein Team sein, lasst uns doch zusammen diese Zeit überstehen und lasst uns versuchen, uns an alle Regeln zu halten. Wir können das doch nur gemeinsam schaffen, anders geht es nicht."