• Eric Stehfest rudert zurück: Entschuldigung nach Prüfungsverweigerung und Fake-Vorwürfen
  • Doch nicht alles Fake? Das sagt Glööckler zu den Fake-Vorwürfen
  • Kein böses Blut: Die emotionale Aussprache im Dschungel
  • Edith Stehfest spricht über das Verhalten ihres Mannes

Nachdem es am Sonntag (30. Januar) im südafrikanischen Dschungel noch heiß herging, scheint das Kriegsbeil nun schon wieder begraben zu sein. Denn statt mit Fake-Vorwürfen um sich zu werfen und über seine Mitcamper*innen zu schimpfen, waren in der aktuellen Folge "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" deutlich versöhnlicher Worte aus dem Mund von Schauspieler Eric Stehfest zu hören.

Kein böses Blut im Camp: Eric entschuldigt sich für sein Verhalten

Zum Hintergrund: Am Sonntag war Eric noch alles andere als glücklich mit seinen Campkolleg*innen. Sichtlich aufgebracht erzählte er von angeblichen Lügengeschichten, die sie den Zuschauer*innen auftischen würden. Auch ihn selbst hätten sie belogen, noch dazu seine Persönlichkeit als "scheiße" bezeichnet.

Einer kam bei Erics Fake-Vorwürfen besonders schlecht weg: Designer Harald Glööckler. "Harald hat mir erzählt, alles, was er hier erzählt, sind Fake-Geschichten", sagte der Schauspieler über den schrillen Rheinland-Pfälzer. Seine Wut ging sogar so weit, dass er sich weigerte Essen für die anderen Kandidat*innen zu erspielen und aus diesem Grund nicht zur Dschungelprüfung antreten wollte. Das kam natürlich alles andere als gut an. Wer jetzt allerdings glaubt, dass zwischen den Dschungelstars böses Blut herrscht, liegt falsch. Eric entschuldigte sich schon in der Folge am Montag (31. Januar) für sein Verhalten und sprach sich zur Überraschung aller mit den Anderen aus.

Stehfest und Glööckler auf Kuschelkurs: Die emotionale Aussprache im Dschungelcamp

Mit Glööckler, gegen den er so hart gefeuert hatte, suchte er sogar das Einzelgespräch. Heraus kam dabei die vielleicht emotionalste Aussprache der Staffel, Kuschelkurs inklusive. "Mit dieser Aussage hast du mich erschüttert, ob ich dir vertrauen und glauben kann, oder halt nicht. Darum geht es. Ich könnte so was nicht akzeptieren", zitiert RTL Eric in dem emotional aufgeladenen Gespräch. Er bezieht sich darin auf die Aussage Glööcklers, dass er nur Unsinn erzählen würde. Tage zuvor war der mit emotionalen Geschichten aus seinem Leben aufgefallen.

Der Designer legt während des gesamten Gespräches seinen Arm um Erics Schulter, gibt sich wegen der Vorwürfe des Schauspielers kein bisschen nachtragend. "Bei mir ist nichts vorgetäuscht und nichts vorgespielt. Niemals! Ich mache so was nicht", versichert Glööckler. Er habe sich Eric geöffnet, weil er das Gefühl habe, dass es zwischen ihnen gut passt. Deshalb und weil er ihn sehr möge, würde er nie etwas machen, dass gegen Eric gehe. "Ich hab dich auch ins Herz geschlossen", lässt der einstige Buhmann des Camps Glööckler wissen. Genau deshalb habe ihn die Vorstellung, dass der Designer ihm Fake-Geschichten aufgetischt haben könnte, so aus der Bahn geworfen. Nach der Aussprache liegen sich die Männer lange in den Armen. Plötzlich heißt es im Camp Kuschelkurs, statt Streit und Lästereien.

Edith Stehfest über ihren Mann: "Das hat ihn wirklich erschüttert"

Auch Edith Stehfest hat das Drama um ihren Mann verfolgt. Im Interview mit RTL spricht sie über Erics Entschuldigung. Diese zeige für sie "wahre Größe", vor allem weil es Eric nicht leicht fiele sich in so einem Stil zu entschuldigen. Er sei nämlich nicht besonders kritikfähig. Auch, dass anderen Camper*innen so positiv auf Erics Entschuldigung reagiert haben, freue sie.

Die Aussprache zwischen Eric und Harald wiederum habe sie sehr bewegt. "Schon vor dem Camp hat Eric vermutet, dass er und Harald sich relativ gut verstehen werden, weil er wusste, dass bei Harald viel vorgefallen ist", erzählt Edith Stehfest. "Deswegen war er auch so verletzt, weil er Haralds Aussage nicht verstanden hat. Das hat ihn wirklich erschüttert, weil er großen Respekt für diesen Mann empfindet. Er hat so viel körperliche Nähe auch zu ihm zugelassen, was für Eric sehr, sehr untypisch ist."