Im Schatten dieses Erfolgs kann nur bestehen, wer eine echte Frohnatur ist: "Deutschland sucht den Superstar"-Gewinnerin Beatrice Egli hat es deshalb mit "Glücksgefühle" auf Platz zwei der Album-Charts geschafft.

Den ehrenvollen dritten Platz hinter dem Schlagersternchen belegen Thirty Seconds To Mars mit ihrer kürzlich erschienenen Platte "Love Lust Faith + Dreams". Weiter hinten lassen die australischen Hardrocker von Airbourne ihren "Black Dog Barking" an der langen Leine und schwingen sich zum Auftakt an die fünfte Stelle. Noch mal fünf Ränge weiter hinter behauptet sich Multiinstrumentalist Jamie Cullum mit "Momentum" unverändert auf Platz zehn.

Weil Daft Punk es sich auch auf dem Single-Charts-Thron bequem gemacht haben, musste "Mein Herz" von Beatrice Egli zwei Stufen nach unten steigen und belegt jetzt Platz drei. Denn wie in der Vorwoche, hält Capital Cities mit "Safe And Sound" die Silber-Medaille fest in Händen. Ganz neu dabei ist Frida Gold mit "Liebe ist meine Rebellion", die von null auf Platz vier einsteigt.

Auch die strahlende "Eurovisions"-Siegerin fehlt nicht: Die Dänin Emmelie de Forest verdrückt "Only Teardrops" auf der Fünf. Und ihre schärfste Konkurrentin, die norwegische "ESC"-Kandidatin Margaret Becker, tummelt sich mit "I Feed You My Love" auf Rang 24 der Hitliste. spot-on-news

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