New York

New Yorker Museum erinnert an Leonard Cohen

Er war Dichter, Musiker und Maler: Vor rund drei Jahren ist Leonard Cohen gestorben. In New York wird in einer Ausstellung jetzt an den einzigartigen Künstler erinnert.
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Leonard Cohen
Ein Selbstporträt von Leonard Cohen. Foto: Christina Horsten

Rund drei Jahre nach dem Tod von Leonard Cohen (1934-2016) erinnert das New Yorker Jewish Museum mit einer großen Ausstellung an den kanadischen Musiker.

Die Schau, die zuvor bereits in Cohens Heimatstadt Montreal zu sehen war und nach der Station in New York noch in Richtung Kopenhagen und San Francisco weiterziehen soll, ist eine Art Nachruf in Ausstellungs-Form: Neben zahlreichen Video- und Tonaufnahmen von Cohen und seiner Musik sind unter anderem Selbstporträts des Künstlers zu sehen.

Außerdem ließen sich für die Ausstellung andere Künstler wie Taryn Simon und Kara Blake von Cohens Werk zu eigenen Installationen inspirieren.

Die Schau «Leonard Cohen: A Crack in Everything» ist vom 12. April bis zum 8. September im New Yorker Jewish Museum am Central Park in Manhattan zu sehen. Cohen war mit Songs wie «Suzanne», «Bird On The Wire» oder «Hallelujah» berühmt geworden.