Barbara Schöneberger ist dafür bekannt, dass sie viel und gern redet. Doch weder ihre Wortgewandtheit noch ihre Bekanntheit halfen der Moderatorin jüngst beim Besuch eines Restaurants nicht weiter. Dort ließ man sie und ihren Mann nämlich eiskalt abblitzen.

In ihrem Podcast "Mit den Waffeln einer Frau" berichtete Schöneberger nun von ihrem frustrierenden Erlebnis.

Barbara Schöneberger: Freche Abfuhr im Restaurant in Dresden 

Demnach war die Entertainerin vor kurzem mit ihrem Ehemann Maximilian von Schierstädt zu Besuch in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Auf ihrem privaten Tagesausflug zog es die beiden schließlich in ein Lokal. "Irgendwann hatten wir dann Hunger und haben uns in ein italienisches Restaurant gesetzt", erzählt die Moderatorin.

Doch dann passierte - nichts. Keiner der Mitarbeitenden beachtete den prominenten Besuch. Im Gegensatz zu den anderen Gästen, wie die 48-Jährige anmerkt: "Das war ganz lustig zu beobachten, denn alle anderen um uns herum hatten schon gecheckt, da sitzt Barbara Schöneberger und hatten auch schon die Handys gezückt".

Doch selbst die Aufmerksamkeit der anderen Gäste ließ das Personal des Restaurants unbeeindruckt. "Das war absolut demokratisch, da wurde jeder gleich schlecht behandelt", scherzt Schöneberger. Erst nach zwanzig Minuten sei schließlich ein Kellner an ihren Tisch gekommen. Doch auch dann wurde es mit dem Service einfach nicht besser.

Barbara Schöneberger muss Restaurant hungrig wieder verlassen

"Mein Mann sagte dann, wir würden gerne etwas essen und wenn möglich zeitnah, da wir ein bisschen Zeitdruck haben", berichtet die Moderatorin weiter. Daraufhin erteilte der Kellner den beiden Hungrigen eine eiskalte Abfuhr. "Nä, das wird nichts, das dauert hier ewig", wies er sie schroff ab. Schließlich signalisierte er dem Paar sogar, das Lokal doch zu verlassen. "Gehen Sie am besten woanders hin," so seine Reaktion. 

Für eine derart unfreundliche Behandlung hat der "Verstehen Sie Spaß?"-Star wenig Verständnis übrig. "Im Zweifel ist es doch total einfach, Menschen glücklich zu machen", stichelt sie. Ohnehin komme man doch mit Freundlichkeit im Leben viel weiter, erklärt sie. Für Schöneberger steht fest: "Wenn du so in den Wald rufst, bekommst du doch immer etwas Tolles zurück."

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