Wenn die Untoten wandeln, schalten die Zuschauer ein: Knapp 15,7 Millionen Menschen sahen am Sonntagabend das Finale der vierten Staffel von "The Walking Dead" auf dem US-Sender AMC - zweitbester Wert der Seriengeschichte. Zum Vergleich: Die letzte Folge von "How I Met Your Mother" wollten am Montag "nur" knapp 13 Millionen Zuschauer sehen. Kein Wunder also, dass im Herbst 2014 bereits die nächste Zombie-Welle ins Rollen kommt. Und das mit drei neuen, alten Bekannten: Die Schauspieler Andrew J. West (Gareth), Alanna Masterson (Tara) und Christian Serratos (Rosita) werden in der fünften Staffel zu Hauptdarstellern befördert, wie "The Hollywood Reporter" berichtet. Sie alle waren bisher lediglich in unterstützenden Rollen zu sehen.

Die bisherigen Staffeln von "The Walking Dead" können Sie hier bestellen

Gute Nachricht zudem für alle deutschen Fans: Pay-TV-Sender Fox wird wie zuletzt auch die neuen Folgen bereits kurz nach US-Ausstrahlung hierzulande zeigen.

"The Walking Dead" spinnt die Geschichte da weiter, wo die meisten klassischen Zombie-Filme aufhören: Was passiert nach der Apokalypse? Wie schlagen sich die Überlebenden durch die gefährliche neue Welt, wie richten sie sich darin ein? Die größte Bedrohung stellen dabei längst nicht immer die Untoten dar - die Gruppe um Protagonist Rick ist etwa längst dazu übergegangen, die berechenbaren Kreaturen nur bei unmittelbarer Gefährdung zu bekämpfen. Doch nach dem Zusammenbruch der Zivilisation wird auch der Überlebenskampf zwischen den Lebenden mit zunehmender Härte geführt.