Simone Thomalla ist traurig über ihren "Tatort"-Abschied

Simone Thomalla ermittelt seit 2008 im Leipziger "Tatort". Am 26. April muss sie jedoch den Dienstausweis abgeben. Über ihren Abschied von der Krimireihe ist die Schauspielerin traurig. Aber sie kann dem Ganzen auch etwas Positives abgewinnen.

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Simone Thomalla ist traurig über ihren "Tatort"-Abschied
Simone Thomalla und Martin Wuttke ermitteln am 26. April ein letzes Mal im "Tatort" Foto: MDR/Saxonia Media/Junghans

Seit sieben Jahren gehört Simone Thomalla (50, "Frühling zu zweit") zum erlauchten Kreis der "Tatort"-Ermittler. Ihr Revier ist ihre Heimatstadt Leipzig. Aber damit ist bald Schluss. Am 26. April (Das Erste, 20:15 Uhr) muss sie gemeinsam mit ihrem Kollegen Martin Wuttke (53) den Dienst quittieren. Der Abschied fällt Thomalla schwer: "Ich hätte gerne weitergemacht", gibt sie im Interview mit der Programmzeitschrift "Auf einen Blick" offen zu. "Leipzig und das ganze Team sind mir sehr ans Herz gewachsen."

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Aber Simone Thomalla kann dem Ganzen auch etwas Positives abgewinnen. Denn nun könne sie mehr Zeit mit ihrem Lebensgefährten, Handballtorhüter Silvio Heinevetter (30) verbringen. Zudem will die 50-Jährige laut der Zeitschrift ihre Figur wieder auf Linie bringen. Sie habe bereits etliche Kilo abgenommen. "TV macht dick, und das nervt", erklärt Thomalla. Deshalb sollen noch zwei bis drei Kilo abgespeckt werden. Um dieses Ziel zu erreichen hat sie sich extra ein "veganes Kochbuch bestellt, um zu schauen, ob ich das eine oder andere Mal auf tierische Produkte verzichten kann."

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