Schock bei "Unter uns": Utes Kind hat das Downsyndrom

Ihre Brustkrebserkrankung hat sie überstanden, doch in der aktuellen Folge der RTL-Serie "Unter uns" wartet ein neuer Schicksalsschlag auf Ute.

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Schock bei "Unter uns": Utes Kind hat das Downsyndrom
Ute und Til kämpfen in "Unter uns" mit den Tränen Foto: RTL / Stefan Behrens

In ihrer Rolle als Ute Fink in der RTL-Serie "Unter uns" hat Isabell Hertel (43) schon allerhand Schicksalsschläge erleben müssen. Dabei steht ihr ein weiterer schwerster Moment wohl noch bevor. In der heutigen Folge bekommt Ute bei einer Routine-Untersuchung in der 22. Schwangerschaftswoche eine Schockdiagnose mitgeteilt. Das Ungeborene soll das Downsyndrom (Trisomie 21) haben und könnte unter Umständen sein Leben lang ein Pflegefall bleiben.

Viele Promis schauten schon als Gaststars bei "Unter uns" vorbei - wie der Auftritt von Bruce Darnell war, sehen Sie hier im Video auf Clipfish

Wie wird sie sich entscheiden?

Wird sie das Kind behalten oder sich zu einem Schwangerschaftsabbruch entschließen? Und wie wird Till (Ben Ruedinger), der Vater des Babys, reagieren? Fest steht schon jetzt, "Trisomie 21" wird in den nächsten Wochen das beherrschende Thema der Serie sein.

"Viele Paare und vor allem natürlich die schwangeren Frauen werden mit einer solchen Diagnose konfrontiert und müssen dann einen Weg für sich finden, damit umzugehen. Eine tägliche Serie bietet den Raum, die Herausforderungen und die unterschiedlichen Haltungen zu solch einer Diagnose zu erzählen, ohne dabei zu werten", erklärt Guido Reinhardt, Produzent von UFA Serial Drama.

Trisomie 21 ist für Isabell Hertel kein Neuland

Auch Schauspielerin Isabell Hertel findet es "gut und mutig, ein solches Thema in einer täglichen Serie anzugehen". Die 43-Jährige engagiert sich schon seit längerem für Kinder mit Downsyndrom. "Ich hatte jahrelang Gelegenheit und das Vergnügen, mit Trisomie-21-Kindern zusammenzukommen, weil ich für sie Sportfeste ausgerichtet, mit betreut und erlebt habe! Das war toll! Und daher wusste ich schon vieles über diese Behinderung. Aber ich habe natürlich zusätzlich auch viel gelesen!"

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