Krimi-Tipps am Sonntag

Im Ersten wird die Leiche eines missbrauchten Mannes gefunden. Im ZDFneo wird ein Hamburger Drittliga-Fußballer ermordet und dann treiben ein Todesschütze und parallel ein Privatdetektiv ihr Unwesen.

Artikel drucken Artikel einbetten
Krimi-Tipps am Sonntag
Fallanalytikerin Johanna Stern (Lisa Bitter), in Ludwigshafen als Urlaubsvertretung im Einsatz. Foto: SWR/Alexander Kluge

20:15 Uhr, ARD, Tatort: Blackout

Ein Mann wurde ermordet und in sexuell erniedrigender Situation zurückgelassen. Bei der Obduktion werden bei ihm K.o.-Tropfen diagnostiziert, das ist ungewöhnlich, denn meistens werden Frauen mit K.o.-Tropfen betäubt und missbraucht. Ein Fall, der Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) an die Nieren geht, vor allem, da sie selbst angeschlagen ist: erschöpft von den vielen Fällen, die sie schon bearbeitet hat; allein, weil Kopper bei seiner Cousine in Italien den Hochzeits-Musiker gibt und angestrengt, weil Koppers Vertretung, die junge Fallanalytikerin Johanna Stern, so gar nicht mit Lenas Arbeitsweise harmoniert.

20:15 Uhr, ZDFneo, Stubbe - Von Fall zu Fall

Nahe der Elbe wird der Hamburger Drittliga-Fußballer Gerwin Streek ermordet aufgefunden. Der Mann wurde durch einen Schuss in den Nacken niedergestreckt. Kommissar Stubbe (Wolfgang Stumph) ermittelt zunächst im sozialen Umfeld des Opfers. Die ehemaligen Mitspieler des Toten sind völlig geschockt. Auch Giselher Huber, der Vereinspräsident des FC Titania 97, ist sichtlich erschüttert und schildert Streek in den schillerndsten Farben.

21:45 Uhr, ZDFneo, Mord in Aschberg

Simone Albrecht (Julischka Eichel) engagiert auf dem Lande einen Todesschützen, um Christian Buss aus dem Weg räumen zu lassen. Buss ist ihr und ihrem Mann Jörg (Peter Schneider) lästig geworden, weil er das Ehepaar seit einiger Zeit erpresst. Parallel zu diesem Auftragsmord engagiert Simone Privatdetektiv Finn Zehender (Hinnerk Schönemann), der Jörg angeblich beschatten soll, weil sie ihren Mann der Untreue verdächtigt. Zehender soll alles fotografieren, was Jörg unternimmt. Die Fotos sollen hinterher dazu dienen, für Jörg Albrecht ein perfektes Alibi zu liefern, dass er nicht selbst der Todesschütze war.

Kommentare (0)

was sagen sie zu diesem Thema?
jetzt anmelden jetzt registrieren