Bye, bye "Dirty Harry": Nach fast 20 Jahren Late-Night-Talk verabschiedet sich Harald Schmidt (56) am Donnerstagabend (mal wieder) aus dem Fernsehen. Auch wenn es am Ende seiner Zeit bei Sky nicht mehr allzu viele Zuschauer waren, bleiben viele seiner Sprüche aus über 2000 Sendungen legendär. spot on news hat eine kleine Auswahl seiner besten Gags zusammengestellt. Übrigens: Ab 22.15 Uhr ist Schmidts letzte Sendung frei empfangbar auf dem Youtube-Kanal von Sky zu sehen.

Harald Schmidts Anfänge als Late-Night-Talker können Sie sich mit der DVD "Die Harald Schmidt Show - Die ersten 100 Jahre" nach Hause holen

"Viele schauen gar nicht ZDF, weil sie mit dem Zweiten besser sehen, sondern mit dem anderen schon gar nichts mehr."

"Aus Angst vor Ansteckung gebe ich niemandem mehr die Hand - zum Abschied sage ich nur: Ich habe das Geld schon auf den Nachttisch gelegt!"

"Heiraten auf dem Standesamt soll in Zukunft 300 Mark kosten. Ich meine, kann sich das der durchschnittliche deutsche Mann überhaupt noch leisten? Es sind ja nicht nur die 300 Mark Gebühren, es ist ja auch noch der Flug für die Frau nach Deutschland."

"Internationaler Frauentag - da sollten wir Männer besonders aufmerksam sein, indem wir sagen: 'Schatz, die Tüten sind doch viel zu schwer für dich - geh doch lieber zweimal.'"

"Junge Menschen gehen auch deshalb nicht mehr zur Bundeswehr, weil sie sagen: Ich habe keinen Bock, mich von einem durchgeknallten, minderbemittelten Vorgesetzten zur Sau machen zu lassen. Es sei denn, es ist Dieter Bohlen."

"Ich trenne auch im Auto Müll: Flaschen werfe ich links, Dosen rechts aus dem Fenster!"

"Man sagt, Facebook ist schon etwas aus der Mode, richtig cool ist noch WhatsApp. Meine Erfahrung ist: Was Junges, Cooles einzukaufen, um beliebter zu werden, funktioniert meistens nicht. Zumindest war es damals so bei 'Schmidt & Pocher'."

"Selfie bei den Oscars - Ich dachte ein Selfie wäre das, was meine Kirche mir bisher verboten hat."

"Die Bayern machen 400 Millionen Euro Umsatz in dieser Saison! Oder wie wir Bayern-Mitglieder sagen: Da muss ein alter Präsident lange für zocken."

"Siebzig Prozent der Deutschen wollen gute Nachbarschaft, die anderen 30 Prozent wohnen an der Grenze zu Holland oder Polen."

"Marienhof-Star Susanna Wellenbrink möchte die Geburt ihres Kindes live im Fernsehen übertragen lassen. Für uns Sat.1-Zuschauer ist es sehr ungewöhnlich, denn normalerweise sehen wir nur Programme, in denen live übertragen wird, was zur Entstehung eines Kindes führt."