Wenn am 13. März die achte Staffel der RTL-Show "Let's Dance" startet, wird auch Cathy Fischer über das Parkett wirbeln. Die Reporterin und Freundin von Weltmeister Mats Hummels ist eine der 14 Prominenten, die in diesem Jahr das Tanzbein schwingen werden. Warum Chef-Juror Joachim Llambi nicht ganz unschuldig an ihrer Teilnahme ist und warum sie unbedingt den Sprung ins Finale schaffen will, erklärt die 27-Jährige im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news.

Für ihre WM-Kolumne erntete Cathy Fischer jede Menge negative Kommentare. Wie sehr sie darunter gelitten hat, sehen Sie in diesem MyVideo-Clip

Warum haben Sie sich dazu entschlossen, bei "Let's Dance" mitzumachen?

Cathy Fischer: Dazu gibt es eine witzige Geschichte. In einer meiner WM-Kolumnen für die "Bild"-Zeitung habe ich Samba getanzt, mein bis dahin einziges Tanztraining. Da wurde Joachim Llambi auf mich aufmerksam. Er meinte damals: "Cathy, das ist ja alles ganz nett. Aber um zu beurteilen, ob das gut oder schlecht war, muss ich schon ein bisschen mehr sehen." Irgendwie scheint RTL darauf angesprungen zu sein und hat mich schließlich angefragt und jetzt mache ich mit und freue mich auf die Show.

Sie haben also nicht lange gezögert, als das Angebot kam?

Fischer: Nein, "Let's Dance" ist eine meiner Lieblingsshows. Ich finde das Format klasse. Als die Anfrage kam, war das für mich eine große Ehre. Da überlegt man nicht lange.

Wie ehrgeizig gehen Sie an die Show heran?

Fischer: Mein Ziel ist ganz klar das Finale. Ich mache keine halben Sachen. Wenn ich etwas angehe, dann richtig.

Wer sind dabei Ihre größten Konkurrenten?

Fischer: Ich denke nicht viel über die Konkurrenz nach. Ich konzentriere mich in erster Linie auf meine Trainingseinheiten und bin sicher, dass das beste Tanzpaar gewinnen wird.

Hat Sie das Trainings-Fieber schon gepackt?

Fischer: Ja, ich trainiere mehrere Stunden am Tag. Das Training hat momentan oberste Priorität.

Gab es schon irgendwelche Verletzungen?

Fischer: Nein, zum Glück nicht. Bis jetzt bin ich noch ohne Blessuren davon gekommen. Ich hoffe das bleibt auch so.

Mit "Let's Dance" werden allerdings wieder alle Augen auf Sie gerichtet sein. Haben Sie Angst, dass es wieder negative Kommentare hageln könnte wie bei Ihrer WM-Kolumne im vergangenen Sommer?

Fischer: Ich musste viel Kritik in der Vergangenheit einstecken, das stimmt. Es war auch nicht immer schön, was ich da über mich lesen musste. Ich setze ganz und gar auf konstruktive Kritik. Diese Kritik nehme ich mir auch zu Herzen und versuche, daran zu arbeiten.

Wie geht es nach "Let's Dance" für Sie weiter?

Fischer: Ich bin als Reporterin unterwegs, was mir großen Spaß bereitet. Damit möchte ich nach "Let's Dance" natürlich weitermachen. Mein Hauptaugenmerk wird weiterhin auf Mode liegen, aber es gibt auch andere Projekte, die mir am Herzen liegen. Man darf gespannt sein.