Cochem
Kurioses

Spritztour: Katze macht Häufchen in Polizeistreife und erschreckt Beamte "fast zu Tode"

In Rheinland-Pfalz sorgte eine schwarze Katze für einen Polizeieinsatz der etwas anderen Art. Sie fuhr als blinder Passagier mit auf Einsätze. Und hinterließ einen bleibenden Eindruck.
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Diese schwarze Katze fuhr rund 70 Kilometer mit der Polizei durch Rheinland-Pfalz - als blinder Passagier. Foto: Polizei Cochem
Diese schwarze Katze fuhr rund 70 Kilometer mit der Polizei durch Rheinland-Pfalz - als blinder Passagier. Foto: Polizei Cochem
Kurios - eine Katze fuhr rund 70 Kilometer mit im Streifenwagen:
  • In Rheinland-Pfalz hat sich eine Katze in einer Polizeistreife versteckt
  • Sie hinterließ den Beamten ein besonderes Geschenk in einer Dienstmütze


    Was steckt hinter der Geschichte?

    In Cochem (Rheinland-Pfalz) hat sich eine Polizeigeschichte der kurioseren Art am Wochenende abgespielt. Während eines Einsatzes der Beamten am Samstagnacht (26. Mai 2018) stieg eine Katze in den Polizeiwagen und machte es sich gemütlich. Rund 70 Kilometer später bemerkten die Polizisten erst, dass ein blinder Passagier an Bord war. Die Beamten waren mittlerweile zu einem anderen Einsatz gerufen worden. Auf dem Rückweg davon, wunderten sie sich über einen "unangenehmen Geruch im Inneren des Autos.

    Schließlich entdeckten sie die schlafende Katze auf der Rückbank des Autos. Und sie fanden noch eine Überraschung: Das Tier hatte "mangels eines Katzenklos" in die Dienstmütze eines Polizisten gekotet. Dies berichtet die örtliche Polizei.
    Die Beamten beschlossen die schwarze Katze dorthin zurück zu bringen, wo sie eingestiegen war. Doch mit der Aufregung nicht genug: Mitten in der Fahrt, wachte die Katze auf und sprang zwischen die beiden Polizisten auf die Mittelkonsole des Wagens. Laut Pressemitteilung hätten sich die Polizisten "fast zu Tode" erschreckt. Der Vorfall blieb jedoch ohne Folgen.

    Anschließend wurde die Katze wieder in Ulmen ausgesetzt, wo die Spritztour endete.