Tierquälerei in München: Ein 57-Jähriger soll mit Hilfe einer brennenden Zigarette mehrere Katzenbabys auf einem Scheiterhaufen verbrannt haben. Zwei der Tiere sind in der Folge gestorben.

Wie die Polizei am Sonntag mitteilt, soll der Mann eine brennende Zigarette auf eine Wiese geworfen haben, auf der er eine Art Scheiterhaufen gebaut hatte. Durch die Glut der Zigarette entzündete sich das Gras und mit ihm ein Holzstapel, der sich auf der Wiese befand. Unter dem Holzhaufen befanden sich zu diesem Zeitpunkt drei kleine Katzenbabys.

Zeugen alarmierten die Polizei, während der 57-Jährige versuchte, das Feuer zu löschen. Die Polizisten fanden unter dem verkohlten Holz zwei tote Tiere. Die dritte Katze überlebte den Vorfall nur schwer verletzt. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Mann den Brand vorsätzlich legte, um die Katzen zu töten. Nähere Angaben wollten die Polizisten zunächst nicht machen. Die Ermittlungen dauern an.