Istanbul
Tierquälerei

Beine und Schwanz abgeschnitten: Tierquäler misshandeln Hundewelpen - Erdogan instrumentalisiert Vorfall

In der Türkei haben Tierquäler einen Hund schwer misshandelt. Das verletzte Tier wurde in einem abgelegenen Waldstück gefunden. Umgehend wurde eine Not-Operation eingeleitet. Präsident Erdogan machte sich den Vorfall prompt zu nutze.
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In der Türkei haben Tierquäler einen Hund schwer misshandelt. Das verletzte Tier wurde in einem abgelegenen Waldstück gefunden. Umgehend wurde eine Not-Operation eingeleitet. Präsident Erdogan machte sich den Vorfall prompt zu nutze. Symbolbild: pixabay.com / jagdprinzessin
In der Türkei haben Tierquäler einen Hund schwer misshandelt. Das verletzte Tier wurde in einem abgelegenen Waldstück gefunden. Umgehend wurde eine Not-Operation eingeleitet. Präsident Erdogan machte sich den Vorfall prompt zu nutze. Symbolbild: pixabay.com / jagdprinzessin
Tierquäler schneiden Hundewelpen Beine ab:
  • In der Türkei wurde ein Hund misshandelt.
  • Tierquäler schnitten dem Welpen alle Beine und den Schwanz ab.
  • Die türkische Politik reagierte umgehend.


    Was steckt hinter dem Vorfall?

    In Istanbul (Türkei) haben Tierquäler einen Hundewelpen misshandelt. Wie die "Daily Mail" berichtet, wurde das verletzte Tier in einem abgelegenen Waldstück gefunden. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen durch Tierärzte, überlebte das Tier nicht. Es starb auf dem OP-Tisch am vergangenen Freitag (15. Juni 2018).
    Der Vorfall schlug hohe Wellen in der Türkei. In Zeiten des AKP-Wahlkampfs ein Thema für den Präsidenten. Recep Tayyip Erdogan setzte das Thema Tierschutz im Nachgang auf seine Agenda im Wahlkampf. Er kündigte an, dass die Tierschutzgesetze nach dem 24. Juni 2018 verschärft würden. Tierschützer hatten bereits seit längerer Zeit auf einen zu laschen Tierschutz in der Türkei hingewiesen.

    Auf einer Wahlkampfveranstaltung sagte Erdogan dem Bericht der "Daily Mail" nach, dass ein Tatverdächtiger festgenommen wurde.
    red/tu