Erst nach mehreren Stunden Misshandlung, in denen er unter anderem ihr Genick brechen und sie mit einem Handtuch ersticken wollte, ließ er von ihr ab. Die Anklage wirft dem Mann einen heimtückischen Mordversuch vor. Nach dem Entschluss, die Frau zu töten, soll der Angeklagte mit gefälschter Unterschrift eine Lebensversicherung für die Frau abgeschlossen haben, die ihm im Fall ihres Todes 500.000 Euro eingebracht hätte. Das Opfer tritt in dem Prozess als Nebenklägerin auf. dpa