Das Kreuz, findet Markus Söder, sei ein "Bekenntnis zur Identität" und zur "kulturellen Prägung" Bayerns. "Das Kreuz ist nicht ein Zeichen einer Religion", sagte er. "Das ist kein Verstoß gegen das Neutralitätsgebot." Über diese Aussagen lässt sich diskutieren, von vielen Seiten hagelt es heftige Kritik. Auch aus Kirchenkreisen kommen kritische Töne.


#Soederholdingthings und "Womit hätte Jesus getötet werden sollen?"

Auf Twitter haben kreative Nutzer ein Bild Markus Söders bearbeitet, das ihn im Original mit einem Kreuz in der Eingangshalle der Staatskanzlei zeigt. Sie legten ihm einige andere Dinge in die Hand, darunter eine Stabhandgranate oder einen regenbogenfarbigen Dildo.

 

 

 

 

 

 

 

 


Nachdem das Kreuz für das Folterinstrument steht, durch das Jesus einst zu Tode kam, hat sich ein Nutzer Gedanken gemacht, welches Mordinstrument denn nun eigentlich sinnvoller in Behörden wäre: