Wie das Polizeipräsidium Mittelfranken am Mittwoch mitteilte, geht dies aus Hinweisen ehemaliger Besitzer der toten Tiere hervor. Sie konnten ausfindig gemacht werden und gaben an, dass alle Haustiere in der Praxis entweder eines natürlichen Todes starben oder eingeschläfert wurden. Von dort hätten die Kadaver eigentlich zu einer Tierkörperbeseitigungsanlage gebracht werden sollen. Stattdessen landeten sie im Wald. Die Polizei prüft daher einen Verstoß gegen das Tierkörperbeseitigungsgesetz. In der vergangenen Woche hatte ein Spaziergänger drei Müllsäcke mit 10 bis 15 Kadavern gefunden. dpa