«Das hat für mich oberste Priorität», sagte Ahmed Assi al-Dscharba in einem Interview mit der saudischen Tageszeitung «Asharq al-Awsat», das diese auf ihrer Internetseite veröffentlichte. «Wir stehen bewaffneten Banden Auge in Auge gegenüber, die am syrischen Volk einen Genozid begehen.»

Der einzige Weg, die Massaker des Regimes des syrischen Machthabers Baschar al-Assad zu beenden, sei die Ausrüstung der Aufständischen mit entwickelten Waffensystemen, fügte er hinzu. Weiter wolle er sich auf die humanitäre Situation in Syrien konzentrieren. Die westlichen und arabischen Unterstützer der Rebellen rief er dazu auf, sogenannte «sichere Zonen» in Syrien einzurichten, in denen die Zivilisten Schutz finden könnten.