Ein sechs Wochen altes Baby ist in Connecticut an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben. Das gab der Gouverneur des US-amerikanischen Bundesstaates auf Twitter bekannt.

Wie Ned Lamont mitteilte, sei das Neugeborene aus der Region Hartford in der vergangenen Woche leblos in ein Krankenhaus eingeliefert worden und konnte nicht mehr wiederbelebt werden. Zuerst berichtete spiegel.de über den Vorfall.

Mit Coronavirus infiziertes Baby stirbt - eines der jüngsten Opfer weltweit

Der Gouverneur zeigt sich auf Twitter erschüttert und schrieb: "Es bricht uns das Herz." Man glaube, so Lamont, dass dies eines der jüngsten Opfer weltweit sei, dass in Verbindung mit COVID-19 stehe. Dass das Virus erbarmungslos diejenigen attackiere, die am verletzlichsten seien, unterstreiche die Bedeutung des Zuhause Bleibens und  der Kontaktreduzierung.  

Erst am Dienstag war in Belgien ein zwölfjähriges Mädchen an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben. In der vergangenen Woche wurde der Tod einer 16-jährigen infizierten Französin bekannt. Ein weltweiter Vergleich zeigt,  dass Corona nicht ungefährlich für junge Menschen ist, besonders für Risikogruppen.