Noch in den ersten drei Monaten des Jahres hätten noch 46 Prozent der Befragten Obama unterstützt.

Das neue Formtief des Präsidenten lasse die Regierungspartei der Demokraten mit Sorge den Kongresswahlen im November entgegenblicken, schreibt das Blatt am Dienstag. Zumal die Mehrheit der Amerikaner den Kongress ganz in der Hand der Republikaner sehen möchte, wie die Umfrage ebenfalls ergab.

Die Erfahrung vergangener Kongresswahlen zeige, dass die Regierungspartei bei derart schlechten Umfragewerten des Präsidenten in aller Regel eine Niederlage erleide. Derzeit gibt es ein Patt im Parlament: Die Republikaner halten die Mehrheit im Abgeordnetenhaus, die Demokraten beherrschen den Senat.