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Mexiko-Stadt
Spinnentiere

Forscher entdecken neue Spinnenart - ihr Biss lässt menschliches Gewebe verrotten

Es ist eine grauenvolle Vorstellung: Ein Biss der Spinne lässt menschliches Fleisch verrotten. Forschern ist es jetzt gelungen, diese neue Art zu entdecken. Sie gehört zur Gattung Loxosceles.
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Forscher entdecken neue Spinnenart - Biss von Loxosceles tenochtitlan lässt menschliches Gewebe verrotten: Die Spinne, die zur Gattung Loxosceles gehört, kommt auf allen Kontinenten der Erde vor. Also auch bei uns in Europa. Die meisten Tiere aber wurden bislang in Mittel- und Südamerika gezählt. Das besondere Merkmal: Ein Biss dieser Spinne lässt menschliches Gewebe verrotten.

Biss der Spinne lässt menschliches Gewebe verrotten

Wie LAD bible berichtet, habe mexikanische Forscher diese Spezies in Mexiko entdeckt. Auf einem Bild, das in dem Video oben zu sehen ist, zeigt sich die schmerzhafte wie ekelige Folge des Bisses der Loxosceles t: Die Stelle am Bein eines Mannes verrottet. Die Spinne hat ein gewebezerstörendes Gift. Ein einziger Biss kann eine tiefe nekrotische Wunde verursachen. Laut Experten vergehen Monate, bis die Stelle wieder verheilt ist. Eine Narbe aber wird bleiben.

Laut dem Entdecker der Spinne, Alejandro Valdez Mondragón von der Nationalen autonomen Universität aus Mexiko, fühlt sich das Tier auch in menschlichen Behausungen sehr wohl. Bevorzugt versteckt sich das Tier in Möbelritzen.

Es ist davon auszugehen, dass auch in Europa Tiere der Gattung Loxosceles tenochtitlan zu finden sind. Welche Spinnen es in Franken gibt, verraten wir Ihnen hier.