Nachdem größere Teile Südfrankreichs seit Sonntag als Corona-Hochrisikogebiet eingestuft sind, hat die Bundesregierung jetzt ein weiteres Land in Europa so eingestuft. Wegen steigender Corona-Infektionszahlen stuft die Bundesregierung die Türkei als Hochrisikogebiet ein. Ab Dienstag müssen Einreisende aus dem beliebten Urlaubsland, die nicht geimpft oder genesen sind, für fünf bis zehn Tage in Quarantäne, wie das Robert Koch-Institut am Freitag mitteilte.

Seit Anfang August gelten zudem neue Regeln bei der Einreise: Alle Menschen ab zwölf Jahren müssen bei der Einreise nach Deutschland nachweisen können, dass sie entweder negativ auf das Coronavirus getestet, gegen Covid-19 geimpft oder genesen sind. Eine solche Vorgabe gab es zuvor schon für alle Flugpassagiere. Jetzt gilt sie für alle Verkehrsmittel, also auch bei Einreisen per Auto oder Bahn. Wer dagegen verstößt, muss mit einem Bußgeld rechnen. Das wurde jetzt für Bayern festgelegt.

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«Kinder unter zwölf Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen, jedoch nicht von der Quarantäne-Pflicht. Kinder unter zwölf Jahren können die Quarantäne aber fünf Tage nach Einreise beenden - auch ohne Test», schreibt die Bundesregierung in einem Hinweis zu den neuen Regeln für Ein- und Rückreisen nach Deutschland.

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Neben der Türkei stehen folgende laut Robert-Koch-Institut folgende Länder neu auf der Liste der Hochrisikogebiete:

  • Frankreich –die französischen Überseegebiete Französisch-Guayana in Südamerika und Französisch-Polynesien im Südpazifik
  • Israel
  • Kenia
  • Montenegro
  • Vietnam
  • USA

Nicht mehr auf der Liste als Hochrisikogebiet steht Portugal - allerdings mit Ausnahmen: Wie das RKI auf seiner Seite schreibt, bleiben die Regionen Lissabon und Algarve als Hochrisikogebiete eingestuft.

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