Insgesamt kamen am Freitag bei einer Serie von Anschlägen landesweit 61 Menschen ums Leben.

Vor der Bluttat in Kirkuk waren bereits bei der Explosion einer Autobombe vor einem schiitischen Schrein in Dudschail, rund 65 Kilometer nördlich von Bagdad, zehn Menschen getötet worden.

13 weitere Menschen starben bei weiteren Angriffen im Norden des Iraks, darunter allein sieben, die einem Selbstmordattentäter in Mossul zum Opfer fielen.

Der Konflikt zwischen den Anhängern der verschiedenen islamischen Glaubensrichtungen ist in den vergangen Monaten im Irak blutig eskaliert. Seit Mai kamen nach Angaben der Vereinten Nationen mehr als 1000 Menschen ums Leben.