«Der Tod Yasins ist Beweis dafür, dass Terroristen, die den Islam diffamieren und bewusst unschuldige Menschen angreifen, sich nicht der Gerechtigkeit entziehen können», wurde Verteidigungsminister Jim Mattis in der Mitteilung zitiert.

Yasin galt als Drahtzieher zahlreicher Anschläge, darunter einen Bombenanschlag auf das Hotel Marriott in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad im Jahr 2008. Damals starben über 50 Menschen. Auch für einen Angriff auf einen Bus mit der Cricket-Mannschaft aus Sri Lanka in Lahore im Jahr 2009, bei dem acht Menschen ums Leben kamen, zeichnete Yasin verantwortlich.