Berlin
Dschungel 2017

Dschungelcamp 2017: Nastassja Kinski schmeißt noch vor dem Start hin

Knapp eine Woche vor dem Start gibt es die erste faustdicke Überraschung beim Dschungelcamp: Kandidatin Nastassja Kinski zieht nicht ins RTL-Camp.
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Dschungelhammer kurz vor dem Start: Schauspielerin Nastassja Kinski zieht laut "Bild" doch nicht ins Dschungelcamp 2017. Eine Ersatzkandidatin steht schon bereit. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
Dschungelhammer kurz vor dem Start: Schauspielerin Nastassja Kinski zieht laut "Bild" doch nicht ins Dschungelcamp 2017. Eine Ersatzkandidatin steht schon bereit. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
Dschungelhammer kurz vor dem Start: Kandidatin Nastassja Kinski zieht laut "Bild" doch nicht ins Dschungelcamp 2017. Die 55-jährige Schauspielerin und Tochter von Klaus Kinski hat noch vor dem Start der elften Staffel am 13. Januar bei RTL hingeschmissen.



Das gab es in der Geschichte des Dschungelcamps laut "Bild" noch nie. Gründe für die Absage wurden zunächst nicht bekannt.
Für Nastassja Kinski bedeutet das vorzeitige Dschungel-Aus wohl eine empfindliche Vertragsstrafe. Doch was bedeutet das für die Show bei RTL? Beginnt das Dschungelcamp kommenden Freitag nun mit weniger Kandidaten?

Eher nicht, eine Ersatz-Kandidatin soll schon bereit stehen, nämlich TV-Sternchen Kader Loth.
Die 43-Jährige hat bereits Erfahrungen mit ähnlichen Formaten, wie "Big Brother", "Die Burg" oder "Wild Girls". 2004 wurde Kader Loth sogar "Almkönigin" der ProSieben-Realityshow "Die Alm". Ob es auch zur Dschungelkönigin reicht? Wir sind gespannt.



"RTL hat die Kandidaten des diesjährigen Dschungelcamps noch nicht bekannt gegeben", sagte ein Sendersprecher am Donnerstag auf dpa-Anfrage. "Daher werden wir diesen Bericht nicht kommentieren."

Die elfte Staffel der RTL-Dschungelshow "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" beginnt am Freitag, 13. Januar. Ende November hatte die "Bild"-Zeitung berichtet, Kinski habe ihre Teilnahme bereits mündlich zugesagt, der Vertrag sei zu dem Zeitpunkt aber noch nicht unterschrieben gewesen. RTL hatte das wie üblich bei Berichten über die möglichen Dschungelshow-Teilnehmer auch damals unkommentiert gelassen.

Natassja Kinski war im Frühsommer in der RTL-Promi-Tanz-Show "Let's Dance" zu sehen. Die Tochter des 1991 gestorbenen Schauspielers Klaus Kinski wurde in den späten 70er und in den 80er Jahren zum Hollywood-Star. In Deutschland machte sie im ARD-"Tatort: Reifezeugnis" von Wolfgang Petersen aus dem Jahr 1977 erstmals von sich reden. Anschließend drehte sie mit weiteren Star-Regisseuren wie Wim Wenders und Francis Ford Coppola. dpa/ak