Entsprechende Berichte der Koblenzer "Rhein-Zeitung" und der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (beide Dienstag) bestätigte der ADAC am Montag in München. Dabei trete er als alleiniger Bieter für die insolvente Rennstrecke auf. Zuvor war über ein Bündnis mit der Autoindustrie spekuliert worden. ADAC-Motorsportchef Lars Soutschka sagte der Nachrichtenagentur dpa: "Mit dem unverbindlichen Angebot hoffen wir Zugang zu Zahlen und Daten des Nürburgrings zu erhalten. Danach entscheiden wir über unser weiteres Vorgehen." dpa