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Kurzfassung: Das geht und das geht nicht an den Feiertagen und im Alltag

Seit Mittwoch, 9. Dezember, gilt in Bayern eine landesweite Ausgangsbeschränkung, coronabedingt wurde der Katastrophenfall ausgerufen. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist daher nur noch mit triftige...

Seit Mittwoch, 9. Dezember, gilt in Bayern eine landesweite Ausgangsbeschränkung, coronabedingt wurde der Katastrophenfall ausgerufen. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist daher nur noch mit triftigen Gründen möglich, dazu zählt beispielsweise die Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten, die Inanspruchnahme medizinischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen, Versorgungsgänge, der Einkauf in den nach der 9. BayIfSMV geöffneten Geschäften und der Besuch der nach der 9. BayIfSMV geöffneten Dienstleistungsbetriebe (inkl. Weihnachtsbesorgungen).

Nur für die Zeit vom 23. bis 26. Dezember gilt in ganz Bayern eine gelockerte Kontaktbeschränkung. Während der vier Tage ist der gemeinsame Aufenthalt mit den Angehörigen des eigenen Hausstands und weiteren Personen erlaubt, solange dabei eine Gesamtzahl von insgesamt höchstens zehn Personen nicht überschritten wird (die zu diesen Hausständen gehörenden Kinder unter 14 Jahren bleiben für die Gesamtzahl außer Betracht). Für die Zeit ab dem 27. Dezember und damit ausdrücklich auch für Silvester und Neujahr gelten dagegen keine Sonderregelungen. Information unter www.bayern.de red

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