Würzburg
Basketball-Bundesliga

Würzburgs Trainer Stefan Koch lässt Zukunft nach Abstieg offen

Nach dem Abstieg aus der Basketball Bundesliga hat Würzburgs Trainer Stefan Koch seine Zukunft bei den s.Oliver Baskets offen gelassen.
Nach dem Abstieg aus der Basketball Bundesliga hat Würzburgs Trainer Stefan Koch seine Zukunft bei den s.Oliver Baskets offen gelassen. Foto: Sven Hoppe/dpa
Nach dem Abstieg aus der Basketball Bundesliga hat Würzburgs Trainer Stefan Koch seine Zukunft bei den s.Oliver Baskets offen gelassen. Foto: Sven Hoppe/dpa
"Zu meinen persönlichen Plänen werde ich mich im Moment nicht äußern", sagte Koch am Freitag. Es könne gut sein, das ein, zwei Wochen vergehen, eher er eine Entscheidung treffen würde, meinte Koch. Er hatte den Trainerposten in Würzburg Ende November 2013 übernommen.

Die Würzburger waren am Donnerstag trotz eines 71:62-Sieges gegen das von Kochs Bruder Mike trainierte medi Bayreuth abgestiegen, da sich die Walter Tigers Tübingen gleichzeitig mit 105:86 gegen Phoenix Hagen durchsetzten.

Als Knackpunkt für den verpassten Klassenverbleib machte Koch im Rückblick den Ausfall von Leistungsträger Maxi Kleber verantwortlich. "Es waren sicher mehrere Mosaiksteine, die dazu geführt haben, dass wir die Klasse nicht gehalten haben.
Ich bin mir aber sicher, dass wir es geschafft hätten, wenn sich Maxi nicht verletzt hätte", sagte Koch.

Um die Zukunft des Basketballs in Würzburg ist Koch trotz des Abstiegs nicht bange. "Das ist sicher nicht das Ende für den Standort Würzburg", sagte der 50-Jährige.