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Handball-Pokal

Debakel ohne Sieben für den HSC 2000 Coburg

Der HSC 2000 Coburg blamiert sich bei der 21:35-Pleite mit einem "B-Team" in Rimpar.
Mit fünf Toren war Hajck Karapetjan bester Werfer bei der klaren Niederlage in Rimpar. Foto: Iris Bilek
 
Mit einer deutlichen 21:35-Niederlage bei der DJK Rimpar ist der HSC 2000 Coburg im BHV-Pokal gescheitert. Die ohne ihre Stammsieben angetretenen Vestestädter (ohne Roth, Kelm, Göhl, Dobardzijev, Cejahic, TW Martinsen und dem verletzten Andersson) standen von Beginn an bei den auch nicht ganz komplett spielenden "Wölfen" auf verlorenem Posten, obwohl es den eingesetzten Spielern keinesfalls am nötigen Einsatzwillen fehlte.

Probleme gab es vor allem mit der Chancenverwertung und oftmals auch mit dem sehr schnellen Kombinationsspiel der Gastgeber. Obwohl vor allem auf Rimparer Seite kräftig hingelangt wurde, gab es vom teils großzügig leitenden SR-Duo nur zwei Zeitstrafen.

DJK Wölfe Rimpar gegen
HSC 2000 Coburg 35:21 (15:10)


Erst nach dem 3:0 (5.) fiel der erste HSC-Treffer durch Maximilian Drude, der mit insgesamt sechs Treffern bester Werfer für Coburg war. Trotz technischer Fehler hielten sich die Coburger recht gut gegen die schnellen Angriffe der Gastgeber und hatten Pech, als die Unparteiischen ein klares Foul an Kenny Schramm übersahen und im Gegenzug das 6:3 fiel. Danach vermasselte Coburg einige gute Gelegenheiten, scheiterten freistehend am DJK-Torwart oder zielten daneben.
Man hätte bis dahin durchaus besser dastehen können und geriet nach dem 7:3 (12.) in den nächsten zehn Minuten mit 5:13 Toren unter die Räder.
Mit vier Toren in Folge zum 9:13 zeigte Coburg, dass man aber durchaus mithalten kann, um dann aber gleich wieder zwei dumme Gegentor zu kassieren.
Nach der Pause erhöhte Rimpar das Tempo, während bei Coburg eine zeitlang nichts klappte. Sie vergaben erneut einige gute Ansätze und die Abwehr hatte viel Mühe, die Übersicht zu behalten. Torwart Raimonds Steins verhinderte einiges, war bei den Tempogegenstößen der Gastgeber jedoch meist ohne jede Chance.
Nach dem 26:16-Zwischenstand (45.) folgte jedem Coburger Fehlschuss und jedem technischen Fehler ein Gegentreffer und man konnte die hohe Niederlage nicht verhindern.

Reaktionen nach dem Spiel


Hrvoje Horvat (Trainer HSC Coburg): "Das Spiel müssen wir einfach schnell vergessen. Ich bin froh, dass es ohne Verletzungen abging."
Raimo Wilde (Ex-HSC-Trainer): "Die Leistung der Coburger lässt sich nicht beurteilen. Man sollte sie aber jedenfalls nicht überbewerten, da sie nicht komplett waren.
Holger Lührs (Ex-Coburger in Diensten von Rimpar): "Wir haben die Partie als wettkampfmäßiges Trainingsspiel angesehen, beurteilen kann man es nicht." Der echte Vergleich folgt in drei Wochen, wenn der HSC zum Punktspiel zu Gast ist.

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