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Europa-League-Qualifikation: Frankfurt auf Kurs, Stuttgart muss zittern

Eintracht Frankfurt hat den Einzug in die Gruppenphase der Europa League fast schon geschafft, der VfB Stuttgart muss im Rückspiel hingegen einen Rückstand wettmachen.
Frankfurts Alexander Meier setzt sich im Kopfball-Duell gegen Maksim Medvedev durch. Foto: dpa
 
Die Schwaben unterlagen in Kroatien bei HNK Rijeka mit 1:2 und brauchen im Rückspiel unbedingt einen Sieg, um international im Geschäft zu bleiben. Frankfurt setzte sich mit 2:0 bei FK Karabach Agdam durch.

Tor-Garant Alexander Meier bescherte Frankfurt nach der gefühlten Ewigkeit von 2443 Tagen eine erfolgreiche Rückkehr auf die internationale Fußball-Bühne. Der Mittelfeldspieler schoss den Tabellenletzten der Bundesliga in Baku mit einem Doppelpack in der 6. und 75. Minute zu einem verdienten 2:0-Sieg und damit so gut wie sicher in die Gruppenphase. Im Rückspiel vor heimischer Kulisse können die Frankfurter, die letztmals 2006 im Uefa-Cup in einem europäischen Wettbewerb vertreten waren, am alles klar machen.

Der VfB Stuttgart muss dann mehr Arbeit leisten. Bei der enttäuschenden Vorstellung in Rijeka traf Vedad Ibisevic (89.) kurz vor Schluss zum wichtigen Auswärtstor. Zuvor hatten der ehemalige Nürnberger Leon Benko (74. Minute) und Zoran Kvrzic (87.) die Tore für die Gastgeber erzielt. Ohne das Tor von Ibisevic aus abseitsverdächtiger Position hätten die Schwaben gar mit drei Toren Vorsprung im Rückspiel gewinnen müssen. Nun reicht ein Sieg mit einem Treffer.

Zufriedenheit bei der Eintracht

Bei den Frankfurtern herrschte große Zufriedenheit. "Wir haben verdient gewonnen und gut gespielt. Es war gegenüber dem Bayern-Spiel noch einmal eine Steigerung", sagte Matchwinner Meier und prophezeite: "Wenn wir im Rückspiel genauso spielen, dann sind wir weiter."

Trainer Armin Veh verfolgte den ersten internationalen Auftritt der Eintracht seit dem 14. Dezember 2006 ganz entspannt. "Wir haben das Spiel kontrolliert und verdient gewonnen", stellte der 52-Jährige zufrieden fest. Ausruhen dürfe man sich auf dem Polster jedoch nicht. "Wir wollen das Rückspiel nicht verwalten, wir wollen gewinnen", kündigte Veh an. dpa

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