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1. FC Nürnberg spielt zuhause 1:1 gegen Dortmund

Nach der Auftaktpleite in der Champions League hat Borussia Dortmund auch in der Bundesliga den ersten Rückschlag erlitten. Drei Tage nach dem missratenen Königsklassen-Start kam die Auswahl von Trainer Jürgen Klopp am Samstag beim 1. FC Nürnberg trotz zwischenzeitlicher Führung nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus und ließ damit im sechsten Spiel die ersten Punkte liegen.
Der Nürnberger Per Nilsson (2.v.r) holt aus zum Schuss mit anschließendem Treffer zum 1:1. Foto: Daniel Karmann/dpa
 
Nationalspieler Marcel Schmelzer (37. Minute) hatte die Gäste in Front gebracht, Per Nilsson (51.) sorgte aber noch für den verdienten Ausgleich für die Franken. Während der müde Champions-League-Finalist den erhofften sechsten Dreier verpasste, durfte sich der angeschlagene "Club"-Trainer Michael Wiesinger über einen verdienten Teilerfolg freuen.

BVB-Vulkan Klopp wirbelte nach dem wenig erbaulichen Auftritt in Neapel sein Team gehörig durcheinander. Nationalspieler Hummels fehlte verletzungsbedingt, für ihn rückte Neuzugang Sokratis in die Innenverteidigung der Westfalen. Völlig überraschend beorderte Klopp Youngster Marvin Ducksch zu dessen Startelf-Debüt in die Sturmspitze, die Stammkräfte Robert Lewandowski und Henrich Mchitarjan bekamen eine Ruhepause auf der Ersatzbank.

"100 Prozent" Konzentration nach dem verlorenen Champions-League-Abend hatte BVB-Sportdirektor Michael Zorc angemahnt, doch Dortmunds zweiter Anzug schien den Auftrag nicht verstanden zu haben. Zwar waren die Gäste zunächst das dominierende Team, Torgefahr strahlten Klopps Mannen aber kaum aus. Mit einer Ausnahme: Nationalspieler Marco Reus umkurvte "Club"-Keeper Raphael Schäfer (7.), Emanuel Pogatetz rettete aber für seinen geschlagenen Schlussmann auf der Linie.

Ansonsten lief bei den müde wirkenden Dortmundern erst einmal wenig zusammen - und prompt schöpften die noch sieglosen Franken Mut. Der nach seiner Hinausstellung von Neapel wieder im BVB-Tor stehende Roman Weidenfeller hatte Glück, dass Mike Frantz per Kopf nur die Latte (19.) traf. Die Hausherren, bei denen Trainer Wiesinger Routinier Hanno Balitsch aus dem Kader geworfen hatte, konnten ihrerseits durchatmen, als Pierre-Emerick Aubameyang mit einer Direktabnahme neben das Tor schoss (25.). Hiroshi Kiyotake zielte auf der anderen Seite nur knapp übers BVB-Gehäuse (27.).

Aus dem Spiel heraus lief bei Dortmund nicht viel zusammen, folglich musste es eine Standardsituation richten. Nationalspieler Schmelzer ließ "Club"-Kapitän Schäfer mit einem fein gezirkelten Freistoß keine Chance. Da traute sich sogar Klopp, der nach seinem Ausbruch von Neapel betont in sich gekehrt auftrat, erstmals für längere Zeit an die Seitenlinie.

Die Antwort der Hausherren, die sich trotz der bisher schwachen Punktausbeute ansprechend präsentierten, kam kurz nach der Pause. Nach einem Freistoß kam Innenverteidiger Nilsson an den Ball und schoss zum umjubelten Ausgleich ein.

Dortmund verstärkte fortan noch einmal seine Bemühungen, kam auch zu einigen guten Chancen etwa durch Youngster Ducksch (56.). Klopp wechselte nach gut einer Stunde auch noch Lewandowski ein, doch auch der Pole konnte den Punkteverlust nicht mehr abwenden. Dortmund hatte sogar noch Glück, dass Alexander Esswein kurz vor Abpfiff über das Tor schoss. dpa

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