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Brose-Baskets-Talk

Fränkische Rivalität gibt's nur auf dem Spielfeld

Beim zweiten Brose-Baskets-Talk war das Derby zwischen den Bambergern und Bayern München das Thema. Aber auch die Kooperation der fränkischen Vereine im Nachwuchsbereich.
FT-Grafik
 
von KLAUS GROH
Das "Wirtshaus Eckerts" war voll am Montagabend bei der Aufzeichnung des zweiten Brose-Baskets-Talk, der von der Mediengruppe Oberfranken ausgerichtet wird. Und die Fans des deutschen Serienmeisters kamen auf ihre Kosten, bei der kurzweiligen Diskussion. Wer nicht live dabei war, kann sich den Zusammenschnitt von Moderator Thorsten Vogt auf unserer Internetseite www.infranken.de anschauen.

Bambergs Erfolgstrainer Chris Fleming verriet, wie er mit seiner Mannschaft am Freitag (19 Uhr/Sport 1 live) bei Besiktas Istanbul die Punkte entführen will und nahm Stellung zum Nachwuchskonzept der Brose Baskets, in das inzwischen auch die Bundesliga-Konkurrenten aus Bayreuth und Würzburg eingebunden sind. Der Geschäftsführer der s.Oliver Baskets Würzburg, Jochen Bähr, betonte, dass es die Rivalität zwischen den Franken nur auf dem Spielfeld gebe, ansonsten arbeite man erfolgreich zusammen.



Fleming und Bähr nahmen aber auch zum Plan der Beko-BBL Stellung, zusammen mit den Fußball-Bundesligisten Schalke 04, Borussia Dortmund und dem Hamburger SV Basketballteams in den Großstädten zu entwickeln. Nachdem Brose-Baskets-Manager Wolfgang Heyder interessante Neuigkeiten zur Fernseh-Situation im deutschen Basketball erläutert hatte, gab's zum Abschluss noch eine Fragerunde für die Fans sowie ein kurzes Interview mit dem "sechsten Mann" - der diesmal eine Frau war. Die 17-jährige Julia Bär aus Adelsdorf durfte auf Initiative der Mediengruppe Oberfranken den Bamberger Sieg im Schlager gegen Bayern München hautnah vom Spielfeldrand miterleben und erntete von Trainer Fleming viel Lob für ihre sachkundige Spielanalyse. Es lohnt sich also reinzuschauen, beim zweiten Brose-Baskets-Talk auf www.infranken.de


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