Fürth

Nach Derby-Remis: Fürth will "Herz in die Hand nehmen"

Nach dem torlosen Remis beim FC Ingolstadt strebt die SpVgg Greuther Fürth im Kampf um den Aufstieg in die Fußball-Bundesliga wieder einen Dreier an.
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"Wir wissen, dass wir alles reinpacken müssen und unser Herz in die Hand nehmen müssen", sagte Greuther Fürths Trainer Frank Kramer vor der Partie gegen Erzgebirge Aue am Samstag. Foto: Armin Weigel/dpa
"Wir wissen, dass wir alles reinpacken müssen und unser Herz in die Hand nehmen müssen", sagte Greuther Fürths Trainer Frank Kramer vor der Partie gegen Erzgebirge Aue am Samstag. Foto: Armin Weigel/dpa
"Wir wissen, dass wir alles reinpacken müssen und unser Herz in die Hand nehmen müssen", sagte Trainer Frank Kramer vor der Partie gegen Erzgebirge Aue am Samstag.

"Alles in allem waren wir mit dem Ingolstadt-Spiel natürlich nicht zufrieden", meinte Rouven Schröder, der Sportliche Leiter der Franken. "Wir werden gegen Aue ein anderes Spiel zeigen. Wir werden da alles reinwerfen. Ich bin hundertprozentig davon überzeugt, dass wir es schaffen", sagte er am Donnerstag in Fürth.

Korcsmar fehlt verletzt

Verletzungsbedingt ausfallen wird Abwehrmann Zsolt Korcsmar. Der Ungar muss wegen eines Muskelsehnenanrisses in der Schulter drei bis vier Wochen pausieren und wird damit in der Zweitliga-Saison wohl nicht mehr zum Einsatz kommen.

Die Franken rangieren acht Punkte hinter Spitzenreiter Köln, aber nur einen Zähler vor dem Tabellendritten Paderborn.
Die Frage ist: Wer schafft den direkten Aufstieg? "Die Mannschaft ist total gewillt, sich durchzubeißen", betonte Kramer. Das Team aus dem Erzgebirge hat sich inzwischen aus der Abstiegszone befreit und kann gegen den großen Favoriten locker aufspielen. Die Spielvereinigung schaffte aus den vergangenen zehn Spielen selbst nur drei Siege.

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