Laden...
Würzburg
Feuerwehr

Pferd büxt aus: Fränkischer Tierarzt muss es einschläfern

Ein Pferd des Reitsportvereins Würzburg versuchte über die Holzabsperrung aus dem abgesperrten Bereich zu kommen - ohne Erfolg. Der Tierarzt musste es einschläfern.
Artikel drucken Artikel einbetten
Die Feuerwehr Würzburg rückte aus, um dem Tier wieder auf die Beine zu helfen. Symbolfoto: markusspiske/pixabay.com
Die Feuerwehr Würzburg rückte aus, um dem Tier wieder auf die Beine zu helfen. Symbolfoto: markusspiske/pixabay.com

Pferd büxt in Würzburg aus: Im unterfränkischen Würzburg ist am Freitag (27. September 2019) ein Pferd ausgebüxt. Wie die Feuerwehr gegenüber inFranken.de bestätigte, versuchte das Pferd des Reitsportvereins Würzburg aus dem Reit-Bereich des Hofes zu entkommen.

Dabei verletzte es sich am angrenzenden Holzzaun, sodass es sich nicht mehr auf den Beinen halten konnte und zu Boden stürzte. Ein Reiter war zu dieser Zeit nicht auf dem Pferd. Die Würzburger Feuerwehr rückte um 13 Uhr aus, um das Tier wieder aufzurichten.

Feuerwehr Würzburg: Alle Versuche zu helfen scheitern

Mit der Unterstützung eines ansässigen Tierarztes legten die Helfer dem Tier ein Haltegeschirr an und versuchten es mit einer Drehleiter wieder aufzurichten. Diese Versuchte scheiterten aber wiederholt.

Aufgrund dessen entschied der Tierarzt, dass es für das Tier am besten sei, eingeschläfert zu werden. Mutmaßlich hatte sich das Tier schwere Verletzungen im Rückenbereich zugezogen und konnte daher nicht mehr aus eigener Kraft stehen. Auch eine klaffende Fleischwunde am Brustbereich hatte sich das Pferd zugezogen, diese war allerdings nicht für die Entscheidung des Tierarztes ausschlaggebend. Menschen wurden nicht verletzt.

Mehr Glück hatte ein Pferd aus Unterfranken. Es krachte mit seinen Hinterbeinen auf einer Brücke ein und konnte gerettet werden.

 

ha

Kommentare (0)

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.