Waldbrunn (Kreis Würzburg)
Unfall

Fünf Verletzte auf A3: Auto kracht in Stauende - Rettungshubschrauber muss auf Fahrbahn landen

Bei einem schweren Unfall auf der A3 in Unterfranken sind fünf Menschen verletzt worden. Ein Autofahrer war in ein Stauende gefahren.
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Bei einem schweren Unfall auf der A3 in Unterfranken sind fünf Menschen verletzt worden.  Ein Rettungshubschrauber musste bei Waldbrunn auf der Autobahn  landen.Symbolfoto: Marcus Brandt/dpa
Bei einem schweren Unfall auf der A3 in Unterfranken sind fünf Menschen verletzt worden. Ein Rettungshubschrauber musste bei Waldbrunn auf der Autobahn landen.Symbolfoto: Marcus Brandt/dpa
Schwerer Unfall am Freitagabend auf der A3 bei Waldbrunn (Landkreis Würzburg) in Unterfranken: In Richtung Nürnberg, kurz vor der Anschlussstelle zur A81, krachte ein Auto in ein Stauende, berichtet die Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried. Dadurch wurden vier Fahrzeuge beschädigt und fünf Insassen verletzt. Ein Rettungshubschrauber musste auf der Autobahn landen. Den Sachschaden schätzt die Autobahnpolizei auf etwa 20.000 Euro.

Gegen 18.00 Uhr staute sich aufgrund hohen Verkehrsaufkommens auf der A3 der Verkehr auf allen drei Fahrstreifen. Aus bislang unbekannter Ursache fuhr ein 24-jähriger Autofahrer auf dem mittleren Fahrstreifen mit hoher Geschwindigkeit auf das Heck eines vor ihm stehenden VWs auf. Der VW wurde daraufhin nach vorne geschoben und traf hier auf das Heck eines Kleintransporters sowie seitlich gegen einen Lastwagen.

Der 24-jährige Fahrer des Renaults und sein Beifahrer sowie die beiden Insassen des VWs und die Fahrerin des Kleintransporters wurden hierbei verletzt. Nach medizinischer Erstversorgung durch den Notarzt wurden vier Personen mit leichten bis mittelschweren Verletzungen in Würzburger Kliniken eingeliefert.

Der Renault und der VW waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Zur Landung des Helikopters sowie zur Säuberung der Unfallstelle wurde die Fahrbahn in Richtung Nürnberg für etwa 30 Minuten gesperrt. Anschließend konnte der Verkehr zweispurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Waldbüttelbrunn und Helmstadt unterstützten die Beamten der Verkehrspolizei bei der Absicherung der Unfallstelle.


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