Würzburg
Brand

Tonnenweise Altpapier in Flammen: Stundenlanger Großeinsatz der Feuerwehr in Würzburg

Über sechs Stunden beschäftigte die ein Brand in er Abfallverwertungsfirma die Feuerwehren in Würzburg. Tonnenweise Altpapier stand in Flammen.
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Über mehrere Stunden beschäftigte die ein Brand in er Abfallverwertungsfirma die Feuerwehren in Würzburg. Tonnenweise Altpapier stand in Flammen. Foto: NEWS5/Patzak
Über mehrere Stunden beschäftigte die ein Brand in er Abfallverwertungsfirma die Feuerwehren in Würzburg. Tonnenweise Altpapier stand in Flammen. Foto: NEWS5/Patzak
Am Montagvormittag haben Mitarbeiter einer Würzburger Abfallverwertungsfirma einen Brand auf dem Betriebsgelände festgestellt. Mehrere Tonnen Altpapier standen in Flammen. Sofort setzten die Mitarbeiter einen Notruf ab.

Wie die Feuerwehr mitteilt, versuchten die Mitarbeiter der Firma zunächst selbst mit mehreren Feuerlöschern den Brand auf einer rund 400 Kubikmeter umfassenden Lagerfläche für Altpapier das Feuer zu löschen. Doch die Flammen breiteten sich immer weiter auf dem Papierberg aus. Ein Mitarbeiter wurde bei den ersten Löscharbeiten verletzt und mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Zwei weitere Kollegen wurden vor Ort vom Rettungsdienst untersucht.


Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand bereits eine Fläche von 100 Quadratmetern in Flammen, wodurch es zu einer starken Rauchentwicklung kam. Zwei Trupps mit Atmenschutz und Stahlrohren begannen sofort das Feuer zu bekämpfen.


Kampf gegen die Flammen dauerte sechs Stunden

Eine Ausbreitung des Feuers auf eine angrenzende Lagerfläche konnte verhindert werden. Um den Brand jedoch endgültig zu löschen, musste mit Hilfe eines Greifers und eines Radladers, der komplette Papierberg abgetragen und auf einer Fläche mit einem weiteren Strahlrohr abgelöscht werden. Diese Arbeiten zogen sich insgesamt über sechs Stunden hin.

Insgesamt waren die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Gerbrunn mit 26 Einsatzkräften vor Ort. Die Freiwillige Feuerwehr Lengfeld unterstützte bei den Nachlöscharbeiten mit neun Einsatzkräften. Daneben waren der Rettungsdienst mit fünf Fahrzeugen und die Polizei an der Einsatzstelle.


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