Würzburg
Axt-Attacke bei Würzburg

Axt-Attacke: Klinikum Würzburg will täglich über Zustand der Opfer informieren

Das Universitätsklinikum Würzburg will täglich über den Zustand der schwerverletzten Opfer der Axt-Attacke in einem Regionalzug in Würzburg informieren.
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Der Ärztliche Direktor des Universitätsklinikums, Georg Ertl, spricht vor dem Universitätsklinikum in Würzburg. Das Klinikum will in den nächsten Tagen täglich über den Zustand der schwerverletzten Opfer der Axt-Attacke in einem Regionalzug in Würzburg informieren. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Der Ärztliche Direktor des Universitätsklinikums, Georg Ertl, spricht vor dem Universitätsklinikum in Würzburg. Das Klinikum will in den nächsten Tagen täglich über den Zustand der schwerverletzten Opfer der Axt-Attacke in einem Regionalzug in Würzburg informieren. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Es werde bis auf weiteres jeden Tag um 15.00 Uhr eine Pressekonferenz vor dem Eingang des Zentrums Operative Medizin geben, sagte der Ärztliche Direktor der Klinik, Georg Ertl, am Donnerstag.

In der Uniklinik werden nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur der 62-jährige Vater der Touristenfamilie aus Hongkong und der 30-jährige Freund der Tochter behandelt. Beide befinden sich noch in Lebensgefahr.

Zudem liegt dort die 51-jährige Fußgängerin, die der Täter am Montag auf seiner Flucht angegriffen hatte. Die 26 Jahre alte Tochter der Familie soll ebenfalls in die Klinik verlegt werden.


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