Laden...
Schweinfurt
Wildpark

Deutschlands dickster Luchs "Rufus" ist gestorben

Er war als "Deutschlands dickster Luchs" bekannt - nun ist "Rufus" aus dem Wildpark Schweinfurt nach längerer Krankheit gestorben.
Artikel drucken Artikel einbetten
Luchs Rufus hat definitiv ein paar Kilo zu viel auf den Rippen. Leser-Foto: Jost Kessler
Luchs Rufus hat definitiv ein paar Kilo zu viel auf den Rippen. Leser-Foto: Jost Kessler

Der wahrscheinlich dickste Luchs in Deutschland: Wegen seines Übergewichts wurde Luchs "Rufus" zu einer kleinen Internet-Berühmtheit. Wie der Wildpark Schweinfurt nun bekannt gab, musste das Tier bereits im Mitte März eingeschläfert werden.

Sein Übergewicht hatte damit allerdings nichts zu tun, sondern sein Alter: Der Luchs war fast 15 Jahre alt. Seit mehreren Monaten litt Rufus an einer altersbedingten Herzschwäche und Kurzatmigkeit.

Luchs "Rufus" musste eingeschläfert werden

Trotz intensiver tierärztlicher Behandlung verschlechterte sich sein Zustand in den Tagen vor seinem Tod drastisch. Um Rufus weiteres Leid zu ersparen, entschloss sich die Leitung des Wildparks in Rücksprache mit den Tierärzten, das Tier einschläfern zu lassen.

Video aus dem Mai 2018: So dick war Rufus

Am 13. Mai 2020 wäre Deutschlands dickster Luchs 15 Jahre alt geworden.

Verwandte Artikel