Mellrichstadt
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Zu kalt: Junge flieht in Unterfranken vor Polizei, springt in Fluss und stellt sich dann doch lieber

Eigentlich wollte der Junge ja vor der Polizei fliehen - doch der Fluss entpuppte sich als kälter als gedacht...
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Eigentlich wollte der Junge ja vor der Polizei fliehen - doch der Fluss entpuppte sich  als kälter als gedacht... Symbolbild: Skanda Gautam/ZUMA Wire/dpa
Eigentlich wollte der Junge ja vor der Polizei fliehen - doch der Fluss entpuppte sich als kälter als gedacht... Symbolbild: Skanda Gautam/ZUMA Wire/dpa
Um sich einer Kontrolle zu entziehen, sprang eine Junge im Kreis Rhön-Grabfeld in einen eiskalten Fluss. Wie die Polizei mitteilt, wollten die Beamten in der unteren Hauptstraße in Mellrichstadt zwei junge Leute kontrollieren.

In den Abendstunden war die Streifenbesatzung aufgrund einer Mitteilung auf Personen aufmerksam geworden, die im Bereich des Skaterplatzes mit Silvesterböller hantierten. Dabei sollten die zwei jungen Leute, die von Freunden begleitet wurden, kontrolliert werden.

Einer suchte beim Erkennen der Ordnungshüter sein Heil in der Flucht - und flüchtet mit einem waghalsigen Sprung in Streu. Offensichtlich sagte jedoch die derzeitige Wassertemperatur ihm nicht zu und er "bevorzugte" doch eher eine Kontrolle, als das frostige Bad weiter zu genießen.

Die feuchtkalte Flucht nutzte nichts - auf beide kommt eine Ordnungswidrigkeit nach dem Sprengstoffgesetz zu.

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