Arbeitsunfall

Unterfranken: 1,3 Tonnen Stahl treffen 19-Jährigen an Brust und Kopf - lebensbedrohlich verletzt

Etwa 1,3 Tonnen Stahl gerieten plötzlich ins Rutschen, der 19-Jährige wurde an Kopf und im Brustbereich getroffen.
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Etwa 1,3 Tonnen Stahl gerieten plötzlich ins Rutschen, der 19-Jährige wurde an Kopf und im Brustbereich getroffen.  Er musste ins Klinikum geflogen werden. Symbolbild:  Marcus Brandt/dpa
Etwa 1,3 Tonnen Stahl gerieten plötzlich ins Rutschen, der 19-Jährige wurde an Kopf und im Brustbereich getroffen. Er musste ins Klinikum geflogen werden. Symbolbild: Marcus Brandt/dpa
Bei einem schweren Betriebsunfall in einer Metallbau-Firma hat sich am Freitagvormittag ein Auszubildender lebensbedrohliche Verletzungen zugezogen. Ein Rettungshubschrauber flog den 19-Jährigen laut Polizei in ein Krankenhaus. Wie es zu dem folgenschweren Unfall kommen konnte, ist nun Gegenstand kriminalpolizeilicher Ermittlungen.

Gegen 10.50 Uhr hat sich der Betriebsunfall in der Aubstädter Straße in Bad Königshofen (Landkreis Rhön-Grabfeld) ereignet. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen waren ein Mitarbeiter und ein Auszubildender auf dem Firmengelände damit beschäftigt, mit einem Gabelstapler Stahl von einem Lkw abzuladen.

Dabei rutschten rund 1,3 Tonnen Stahl von der Gabel und trafen den 19-Jährigen im Kopf- und Brustbereich. Er zog sich schwere Verletzungen zu, wurde vor Ort vom Rettungsdienst versorgt und anschließend in eine Klinik geflogen.

Die weiteren Ermittlungen hinsichtlich des exakten Unfallhergangs hat inzwischen die Kriminalpolizei Schweinfurt übernommen. Das Gewerbeaufsichtsamt und die Berufsgenossenschaft sind in der Ermittlungen mit eingebunden. rowa/Symbolbild: Marcus Brandt/dpa


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