Lichtenfels
Mond

Der Mond beeinflusst das Wachstum der Pflanzen

Der Mond hat einen deutlichen Einfluss auf das Pflanzenwachstum: Einige sollten bei abnehmendem, andere bei zunehmendem Mond angebaut werden.
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Radieschen: Wer sie nach dem Mond anbaut, kann den Ertrag steigern. Symbolfoto: obs/CMA
Radieschen: Wer sie nach dem Mond anbaut, kann den Ertrag steigern. Symbolfoto: obs/CMA
Wer nach dem Mond gärtnern will, kann dies nach einfachen Regeln tun.


Das muss man dabei beachten

Das Wissen beruht wesentlich darauf, dass die Pflanzen bei abnehmendem Mond einatmen und Energie in Form von Säften in den unteren Pflanzenteilen speichern. Bei zunehmendem Mond steigen die Säfte dann wieder in die oberen Pflanzenteilen auf, und die Pflanzen fangen an, Blüten und Früchte auszubilden.


Diese Pflanzen baut man in den verschiedenen Mondphasen an

Daher soll alles, was unter der Erde wächst, also Wurzelgemüse, Kartoffeln und Zwiebeln bei Vollmond so wie abnehmendem Mond gesät oder gesetzt werden.
Im Gegensatz dazu sind diejenigen Pflanzen, die ihre Früchte über der Erde bilden wie Kürbisgewächse, Tomaten und Kohlsorten am besten bei Neumond oder zunehmendem Mond anzubauen.

Bei Versuchen mit Gärtnern nach dem Mond wurde bei Radieschen eine Ertragssteigerung von etwa 30 Prozent festgestellt. Der Einfluss unseres Erdtrabanten ist also unbestritten.