Feucht

Missglückter Überholversuch auf A9: Schüler (18) landet im Graben - Auto fängt Feuer

Nach einem missglückten Überholmanöver eines 18-jährigen Schülers auf einer Autobahn in Mittelfranken krachte sein Auto erst gegen eine Leitplanke und fing dann in einem Graben Feuer. Glücklicherweise kamen Beamte der Bereitschaftspolizei zufällig an der Unfallstelle vorbei.
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Beim Überholen eines Sattelzuges hat ein Schüler in Mittelfranken ein anderes Auto übersehen und einen Unfall verursacht. Beamte der Bereitschaftspolizei konnten Schlimmeres verhindern. Symbolfoto: oneinchpunch/Adobe Stock
Beim Überholen eines Sattelzuges hat ein Schüler in Mittelfranken ein anderes Auto übersehen und einen Unfall verursacht. Beamte der Bereitschaftspolizei konnten Schlimmeres verhindern. Symbolfoto: oneinchpunch/Adobe Stock

Ein Schüler aus dem Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz war am Donnerstagmorgen (21. November 2019) mit seiner Beifahrerin auf der A9 in Richtung Berlin unterwegs. Beim Überholen eines Sattelzuges zwischen Allersberg und Feucht (Landkreis Nürnberg) übersah er das Fahrzeug neben ihm und lenkte daraufhin rechts gegen, sodass er frontal in das Heck des Sattelzuges krachte.

Missglücktes Überholmanöver auf A9: Auto fängt in Graben Feuer

Sein Fahrzeug schleuderte nach Angaben der Verkehrspolizei Feucht durch die Wucht des Aufpralls zuerst gegen die Mittelleitplanke und landete danach im Graben, wo es auch noch Feuer fing.

Zufällig hinzugekommene Bereitschaftspolizisten löschten mit einem Handfeuerlöscher das Fahrzeug und konnten so Schlimmeres verhindern.

Durch Eingreifen der Bereitschaftspolizei: Beide Insassen nur leicht verletzt

Der junge Autofahrer und seine Beifahrerin wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Durch den vorherigen Aufprall auf die Leitplanke löste sich ein Fahrzeugteil und beschädigte die Front eines Autos, das auf der Gegenspur unterwegs war.

Auch die Freiwillige Feuerwehr aus Allersberg war vor Ort: Sie kümmerte sich um die Absicherung der Unfallstelle und Abschätzung der Brandgefahr vor Ort. Der entstandene Gesamtschaden wird nach Angaben der Polizei auf rund 14.000 Euro geschätzt.

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