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Sommerpause beim 1. FCN: Club auf der Suche nach neuer Offensiv-Power

Der 1. FC Nürnberg ist zurück im deutschen Oberhaus! Trainer Michael Köllner will auch in der ersten Bundesliga bei seinem Spielstil bleiben. Derweil läuft die Suche nach neuen Verstärkungen in der Offensive.
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Der 1. FC Nürnberg ist zurück im deutschen Oberhaus! Trainer Michael Köllner will auch in der ersten Bundesliga bei seinem Spielstil bleiben. Derweil läuft die Suche nach neuen Verstärkungen in der Offensive.  Foto: Aexel Heimken / dpa
Der 1. FC Nürnberg ist zurück im deutschen Oberhaus! Trainer Michael Köllner will auch in der ersten Bundesliga bei seinem Spielstil bleiben. Derweil läuft die Suche nach neuen Verstärkungen in der Offensive. Foto: Aexel Heimken / dpa
Transfers beim 1. FC Nürnberg: Der 1. FC Nürnberg hat in der Transferphase vor Saisonbeginn der Fußball-Bundesliga noch Arbeit vor sich. Trainer Michael Köllner sagte dem "Kicker" am Montag, einzig in der Abwehr sei sein Team nach der Verpflichtung von Torhüter Christian Matheniagut aufgestellt. "Unser Augenmerk liegt nun auf den Außenpositionen und dem Sturm. Ein Mann fürs zentrale Mittelfeld, der ein Spiel mitbeeinflussen kann, steht ebenfalls auf der Agenda", sagte er. Der Club musste nach dem Aufstieg aus der 2. Liga bislang nur Kevin Möhwald als Stammspieler abgeben - der Offensivakteur geht zu Werder Bremen.
Köllner warnte vor Schnellschüssen. "Wir brauchen Qualität. Deswegen lassen wir uns jetzt auch Zeit - in der vergangenen Saison haben wir Ewerton auch erst Mitte August verpflichten können. Und der hat sich zum Führungsspieler in der Abwehr entwickelt", sagte er.


Dem Spielstil treu bleiben

Die Mittelfranken wollen bei der Rückkehr ins deutsche Oberhaus nicht von ihrem erfolgreichen, aktiven Spielstil abweichen. "Natürlich, das hat uns ausgezeichnet, deswegen wäre es unklug, nicht weiter an dieser Stärke und Herangehensweise festzuhalten und an ihr zu arbeiten", sagte der 48 Jahre alte Trainer. "Wir werden auch künftig versuchen, möglichst viel Ballbesitz zu haben und attraktiv nach vorne zu spielen. Ob uns dies immer gelingt, wird sich zeigen."
dpa
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