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Bakery Jatta

Nach FCN: Bochum legt Einspruch gegen HSV-Spiel ein - Fall Jatta geht in nächste Runde

Der "Fall Jatta" geht in die nächste Runde: Nun hat auch der VfL Bochum offiziell Einspruch gegen die Auswärtspartie beim HSV eingelegt. Nürnberg und Bochum sind nun in Bringschuld von Beweisen.
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HSV-Spieler Bakery Jatta in Aktion. Foto: Robert Michael/dpa
HSV-Spieler Bakery Jatta in Aktion. Foto: Robert Michael/dpa

Bochum legt Protest gegen HSV-Spiel ein: Nachdem der 1. FC Nürnberg Einspruch gegen die Wertung der Partie gegen den Hamburger Sportverein eingelegt hat, zieht nun der VfL Bochum nach. Wie der Verein aus dem Ruhrpott am Montag (19. August 2019) mitteilt, habe man fristgerecht die Wertung der 1:0-Niederlage am Freitagabend moniert: "Der Einspruch erfolgt im Hinblick auf die nach wie vor ungeklärte Situation um die Spielberechtigung des HSV-Spielers Bakery Jatta, wie sie sich aus den Medienberichten darstellt" heißt es in der Stellungnahme.

Die Diskussion um den HSV-Profi kam zuletzt auf, nachdem die Sport Bild berichtet hatte, dass Jatta in Wahrheit anders heiße und älter sei. Der Bericht bezieht sich dabei auf Aussagen ehemaliger Trainer Jattas.

 

Wie stehen die Chancen für Nürnberg und Bochum?

Die Beweislast liegt jeweils bei den Protestierenden. Das heißt: Der 1. FC Nürnberg und der VfL Bochum müssen jeweils beweisen, dass sich der HSV schuldhaft verhalten hat beziehungsweise Bakery Jatta nicht spielberechtigt war. Das berichtet der Kicker.

Der FCN hat zuletzt beim DFB um einen Aufschub der Frist zur Einspruchsbegründung gebeten. Diese wurde vom 15. August 2019 auf den 31. August 2019 ausgeweitet. Der Verweis eines Vereins auf die mediale Berichterstattung rund um den Fall Jatta, reicht dem Sportgericht nicht aus. Informationen, die vom Verein selbst gesammelt wurden, sind für eine Einspruchsbegründung notwendig. Nach der Frist hat der Hamburger SV circa eine Woche Zeit um darauf zu reagieren.

 

tu

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