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Nürnberg
Sportgericht

Wegen unsportlicher Club-Fans: FCN muss Strafe zahlen

FCN zu Geldstrafe verdonnert: Der 1. FC Nürnberg muss wegen des unsportlichen Verhaltens seiner Fans eine empfindliche Geldstrafe bezahlen. Das hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) nun entschieden.
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FCN mit empfindlicher Strafe wegen Pyrotechnik. Der 1. FC Nürnberg muss wegen unsportlichen Verhaltens seiner Fans insgesamt 32.000 Euro Strafe zahlen. Symbolfoto: Hendrik Schmidt/dpa
FCN mit empfindlicher Strafe wegen Pyrotechnik. Der 1. FC Nürnberg muss wegen unsportlichen Verhaltens seiner Fans insgesamt 32.000 Euro Strafe zahlen. Symbolfoto: Hendrik Schmidt/dpa

FCN mit Geldstrafe: Der 1. FC Nürnberg muss wegen unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger eine Strafe in Höhe von insgesamt 32.700 Euro zahlen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ahndete zwei konkrete Fälle. Beim Zweitligaspiel gegen den Karlsruher SC am 21. September 2019 zündeten Nürnberger Zuschauer mindestens 26 pyrotechnische Gegenstände.

FCN kommt Pyrotechnik teuer zu stehen

Im zweiten Fall brannten vermeintliche Fans des FCN in der 20. Minute des Zweitligaspiels beim FC Erzgebirge Aue am 18. Oktober 2019 zwei Bengalische Feuer ab. Zu Beginn der zweiten Hälfte wurden den Angaben zufolge im Gästeblock erneut mehrere Bengalische Feuer und Rauchtöpfe gezündet. Die Partie musste wegen der starken Rauchentwicklung sogar kurzzeitig unterbrochen werden.

Geld kann in Gewaltprävention reinvestieren

Bis zu 10.900 Euro der gesamten Geldstrafe kann der "Club" etwa für gewaltvorbeugende Maßnahmen verwenden. Dies muss dem DFB bis zum 30. September dieses Jahres gemeldet werden.

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