Nürnberg
1. FC Nürnberg

FCN gegen Heidenheim: Behrens-Comeback? So könnten die Teams heute Abend auflaufen

Der FCN spielt am Freitagabend ab 18.30 Uhr im heimischen Max-Morlock-Stadion in Nürnberg gegen den 1. FC Heidenheim. Und ein Franke kommt zurück in die Region. So könnten beide Mannschaften auflaufen.
Artikel drucken Artikel einbetten
FCN gegen Heidenheim. So könnten die beiden Mannschaften am Freitagabend auflaufen. Symbolfoto: Uwe Anspach/dpa
FCN gegen Heidenheim. So könnten die beiden Mannschaften am Freitagabend auflaufen. Symbolfoto: Uwe Anspach/dpa

FCN empfängt Heidenheim am Freitagabend: Nach dem Sieg gegen Osnabrück will der Club die zweiten drei Punkte in Folge einfahren. Johannes Geis erzielte am vergangenen Wochenende den 1:0 Siegtreffer. Kapitän Hanno Behrens kam gegen Osnabrück, da er angeschlagen war, nur von der Bank - brachte allerdings viel Schwung ins Offensivspiel der Franken.

FCN im heimischen Stadion gegen Heidenheim

Die Mannschaften trafen bereits acht mal aufeinander - immer in der zweiten Fußball-Bundesliga. Mit vier Siegen führt der Club die Bilanz leicht an, da es auch ein Unentschieden gab. Alle Bilanzen sind nahezu ausgeglichen: 13 zu 12 Tore für den FCN, auch die Heimspielbilanz ist mit zwei Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage nahezu ausgeglichen.

Was den Clubberern allerdings Sorgen machen könnte: Die letzten zwei direkt aufeinanderfolgenden Ligaspiele, die der Club gewonnen hat, waren Ende April 2018 in der 2. Liga. Die Gegner damals hießen Kiel (3:1) und Braunschweig (2:0).

FCN: So könnte der Club auflaufen

  • System: 4-5-1 bzw. 4-2-3-1
  • Torwart: Christian Mathenia ist gesetzt. Er will - wie in Osnabrück - die 0 halten.
  • Abwehr: Mit einer vierer Abwehrkette bilden Patrick Erras und Asger Sörensen das Innenverteidiger-Duo. Auf der linken Seite wird dann Fabian Nürnberger sowie auf der rechten Seite Oliver Sorg die gegnerischen Flankenläufe unterbinden. Doch der Konkurrenzkampf ist enorm auf den Positionen der Außenverteidigung. Tim Handwerker und Sebastian Kerk stehen in den Startlöchern.
  • Mittelfeld: Für die Stabilität können Kapitän Hanno Berehns und Sebastian Geis als Sechser oder Achter agieren. Im Spiel gegen Osnabrück brachte Behrens viel Elan in die Partie, Geis schoss das Siegtor. Als Zehner wird Nikola Dovedan gesetzt sein.
  • Angriff: In der Sturm-Mitte hat Michael Frey im letzten Spiel den Vorzug bekommen. Er könnte auch gegen Heidenheim wieder von Beginn an spielen. Auch Robin Hack sollte auf der linken Offensiv-Seite gesetzt sein. Aufgrund der Verletzung von Iuri Medeiros könnte Trainer Damir Canadi Enrico Valentini eine Chance auf der rechten offensiven Seite geben

So könnte Heidenheim spielen

Nach zwei Niederlagen in Folge ist Heidenheim um Trainer Frank Schmidt in Zugzwang. Übrigens kommt mit Niklas Dorsch ein gebürtiger Franke in heimische Regionen zurück. Er kommt aus dem Kreis Lichtenfels und hat in seiner Jugend sogar beim Club gespielt.

  • System: 4-5-1
  • Torwart: Kevin Müller stand bei den drei Ligaspielen zwischen den Pfosten. Er trägt die Rückennummer 1.
  • Abwehr: Oliver Hüsing und Patrick Mainka halten die Mitte der Verteidigung.Jonas Föhrenbach hat Trainer Schmidt auf der linken Verteidiger-Seite überzeugt. Auf der rechten Seite ist Marnon Busch gesetzt - er hat bisher alle Spiele auf dieser Seite bestritten.
  • Mittelfeld: Kapitän, Leitwolf und der Spieler von Heidenheim: Marc Schnatterer wird auch gegen den FCN im Mittelfeld agieren. Niklas Dorsch und Sebastian Griesbeck sind ebenso gesetzt wie ihr Kapitän. Kompletiert könnte das Mittelfeld von Maurice Multhaup und Robert Leipertz werden.
  • Sturm: Denis Thomalla konnte im letzten Spiel keinen Treffer erzielen. Es ist möglich, dass sich Trainer Schmidt für eine Alternative entscheidet. Der 20-jährige David Otto steht in den Startlöchern

was sagen sie zu diesem Thema?
jetzt anmelden jetzt registrieren