Sinsheim (Elsenz)
1. FC Nürnberg

1. FCN: Nürnberg kämpft tapfer - aber stellt neuen Negativrekord auf

Im Spiel gegen die TSG Hoffenheim hat der Club aus Nürnberg Kampfgeist gezeigt. Am Ende hat es aber nicht gereicht.
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Hoffenheims Torschütze Andrej Kramaric (l) jubelt über das Tor zum 2:1. Foto: Uwe Anspach/dpa
Hoffenheims Torschütze Andrej Kramaric (l) jubelt über das Tor zum 2:1. Foto: Uwe Anspach/dpa

Der 1. FC Nürnberg hat seine Negativserie fortgesetzt und steuert dem neunten Abstieg aus der Fußball-Bundesliga entgegen.

Die Franken verloren am Sonntag bei 1899 Hoffenheim 1:2 (0:1) und bleiben damit auch in der 19. Liga-Partie in Serie ohne Sieg.

1. FC Nürnberg bricht neuen Negativrekord

Seit Einführung der Drei-Punkte-Regel im Jahr 1995 war nach 25 Spieltagen kein Bundesligist so schlecht wie der Tabellenletzte aus Nürnberg in dieser Saison.

Ist der FCN noch zu retten?

Vor 29.015 Zuschauern in Sinsheim erzielte Andrej Kramaric (25. Minute/Handelfmeter/78.) beide Tore für das Team von Trainer Julian Nagelsmann. FCN-Kapitän Hanno Behrens (61.) hatte zwischenzeitlich ausgeglichen.

Club drohen weitere Ausfälle

Und im Abstiegskampf drohen dem Club weitere personelle Ausfälle. Flügelspieler Sebastian Kerk und Abwehrmann Enrico Valentini wurden beim 1:2 bei 1899 Hoffenheim verletzt vorzeitig ausgewechselt. Kerk sei nach einem Schlag ins Gesicht "schlecht geworden", berichtete Interimstrainer Boris Schommers.

"Enrico Valentini hat bei seinem Abschluss einen  Schmerz verspürt, der so stark war, dass wir ihn auswechseln mussten", sagte Schommers. Genaueres konnte der Coach nicht sagen. Für das Spiel in Sinsheim musste der Tabellenletzte bereits auf Virgil Misidjan, Georg Margreitter und Ondrej Petrak verzichten.



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