Mittelfranken / Nürnberg

Mittelfranken / Nürnberg: POL-MFR: (64) Verkehrslagemeldung für Versammlungsgeschehen "Wir ackern für Bayern"

Mittelfranken / Nürnberg (ots) - Am Freitag, 17.01.2020, findet auf dem Volksfestplatz im Zeitraum von ca. 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr eine Versammlung unter dem Titel "Wir ackern für Bayern" statt. Dazu kommen voraussichtlich etwa 10.000 Landwirte mit ca. 5.000 Traktoren.
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Symbolfoto: NEWS5 / Schmelzer

Die Anfahrt der Landwirte mit Ihren Traktoren erfolgt unter Polizeibegleitung sternförmig von sechs Sammelörtlichkeiten rund um Nürnberg auf verschiedenen Strecken ab 09.30 Uhr in Richtung des Versammlungsortes am Nürnberger Volksfestplatz.

Folgende sechs Routen werden von den anreisenden Versammlungsteilnehmern mit ihren Traktoren genutzt.

- Von Norden an Heroldsberg vorbei über die Äußere Bayreuther Straße und den Ring zum Volksfestplatz

- Von Nordosten über Diepersdorf, Laufamholz, Mögeldorf zum Volksfestplatz

- Von Nordwesten über Langenzenn, entlang der alten B8 und durch Fürth zum Nordwestring und von dort zum Volksfestplatz

- Von Südwesten über Heilsbronn und die ehemalige B 14, Stein, Südring zum Volksfestplatz

- Von Süden über Roth, Penzendorf, Münchener Straße zum Volksfestplatz

- Von Südosten über Pfeifferhütte, Lindelburg in Richtung Sperberslohe, Wendelstein, Zollhaus zum Volksfestplatz

Detaillierte Streckenführungen sind aus der beigefügten pdf.-Datei ersichtlich.

Auf diesen Routen wird es während der Anfahrt im Zeitraum von ca. 09.30 Uhr bis 13.00 Uhr zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen kommen, da durch die Polizei entsprechende Verkehrssperrungen durchgeführt werden müssen. Nach Versammlungsende ist ab ca. 16.00 Uhr ebenfalls mit erheblichen Verkehrsstörungen während der Abfahrt der Traktoren zu rechnen.

Fahrzeugführer werden gebeten, die Anfahrtstrecken, sowie das Stadtgebiet Nürnberg, insbesondere im Bereich des Rings, zwischen 09.30 Uhr und 13.00 Uhr nach Möglichkeit zu meiden und Weisungen der Polizeieinsatzkräfte zu beachten.

Dieser Beitrag wird vom Polizeipräsidium Mittelfranken bereitgestellt. inFranken.de hat den Beitrag nicht redaktionell geprüft.

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