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Lauf an der Pegnitz
Feuer in Mehrparteienhaus

Mittelfranken: Wohnhaus brennt - Feuerwehr muss Haustiere vor Flammen retten

In einem Haus in Mittelfranken hat es am Montag gebrannt. Dabei hat das Feuer auf die Fassade des Gebäudes übergegriffen. Katzen und Meerschweinchen mussten vor den Flammen gerettet werden.
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Foto: Die Feuerwehr musste beim Wohnhausbrand in Lauf an der Pegnitz sechs Tiere vor den Flammen retten. Das Feuer hatte auch auf die Fassade des Hauses übergegriffen. Foto: News 5 / Friedrich
Foto: Die Feuerwehr musste beim Wohnhausbrand in Lauf an der Pegnitz sechs Tiere vor den Flammen retten. Das Feuer hatte auch auf die Fassade des Hauses übergegriffen. Foto: News 5 / Friedrich

Heute Nachmittag (04.03.2019) brach in einem Wohnhaus in Lauf a. d. Pegnitz (Landkreis Nürnberger Land) ein Feuer aus. Nach der Brandkatastrophe vom Samstag, bei der drei Kinder und ihre Mutter in Nürnberg starben, bereiten ähnliche Nachrichten sicherlich Sorge. Aber Personen kamen bei diesem Brand zum Glück nicht zu Schaden, wie die Polizei Mittelfranken mitteilt.

Katzen und Meerschweinchen vor Feuer gerettet

Ein Anwohner des Mehrparteienhauses in der Ulmenstraße verständigte gegen 14.30 Uhr die Feuerwehr. Die eintreffenden Einsatzkräfte stellten fest, dass es in einer Wohnung im ersten Stock brannte. Die von dem Brand betroffenen Hausbewohner hatten das Gebäude rechtzeitig verlassen können und blieben unverletzt. Im Zuge der Löscharbeiten retteten die Einsatzkräfte der Feuerwehr mehrere Haustiere aus dem Anwesen. Wie News 5 berichtet, handelte es sich bei den Tieren um zwei Katzen und vier Meerschweinchen.

Über den Balkon der brennenden Wohnung griffen die Flammen außerdem auf die Fassade des Wohnhauses über. Nach erster Schätzung der Feuerwehr entstand bei dem Brand ein Sachschaden, der im Bereich von etwa 100.000 Euro liegen dürfte. Die betroffene Wohnung ist aktuell nicht mehr bewohnbar. Brandermittler der Kriminalpolizei Schwabach sollen nun klären, wie es zu dem Feuer kommen konnte.