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Nürnberg
Unfall

Nürnberg: Mensch von umstürzendem Baum schwer verletzt - Feuerwehr warnt vor Waldspaziergängen

Ein Mensch wird bei Nürnberg von einem umstürzenden Baum getroffen, eingeklemmt und schwer verletzt. Die Feuerwehr nimmt dies zum Anlass, vor den Schäden durch Sabine zu warnen.
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Ein umgestürzter Baum traf am Samstagvormittag bei Nürnberg einen Menschen und verletzte ihn schwer. Symbolbild: Matthias Balk/dpa
Ein umgestürzter Baum traf am Samstagvormittag bei Nürnberg einen Menschen und verletzte ihn schwer. Symbolbild: Matthias Balk/dpa

Durch einen umstürzenden Baum wurde am Samstagvormittag bei Nürnberg ein Mensch schwer verletzt. Die Feuerwehr rückte mit knapp 25 Einsatzkräften in ein Waldstück zwischen Nürnberg-Kornburg und Nürnberg-Katzwang aus, um den Schwerverletzten zu retten.

Wie die Feuerwehr mitteilt, ereignete sich der Unfall gegen 11 Uhr bei Baumfällarbeiten. Ein umstürzender Baum traf die Person und verletzte sie dabei schwer. Der Schwerverletzte wurde dabei unter dem Baum eingeklemmt.

Feuerwehr befreit Eingeklemmten

Durch die Begleitperson des Verletzten konnten die Rettungskräfte glücklicherweise sofort über Handy alarmiert und zur Unfallstelle gelotst werden.

Durch den Rettungsdienst und Notarzt wurde der Verunfallte sofort medizinisch und noch an der Einsatzstelle versorgt und anschließend durch die Feuerwehr mit technischem Gerät aus seiner misslichen Lage befreit.

Der Verletzte wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Zu Alter, Geschlecht des Unfallopfers sowie der Schwere der Verletzungen machte die Feuerwehr keine näheren Angaben.

Feuerwehr warnt vor Spaziergängen

Nach Sturmtief Sabine warnt die Feuerwehr grundsätzlich vor Waldspaziergängen: So seien die heimischen Wälder teilweise noch immer in einem kritischen Zustand. Wer sich also derzeit im Wald aufhält, sollte äußerst wachsam, nie alleine und am besten mit Handy unterwegs sein. "Bleiben Sie auf befestigten Wegen. Es ist jederzeit mit umstürzenden Bäumen oder herabfallenden Ästen zu rechnen", bittet die Feuerwehr.

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